Freundeskreis Hof

Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe Landesverband Bayern e.V.

Angelika Schemmel - Nentschau 23 - 95194 Regnitzlosau - Tel. 09294 1294

Gruppenabende Montag und Mittwoch 19.00 Uhr

Aktivitäten

Aktivitäten der Gruppe 2019

Landesverbands Minigolf

Am 20.07.2019 luden wir vom Freundeskreis Hof/S. zum Minigolfturnier der Freundeskreise im Landesverband Bayern nach Burgkunstadt ein.

Wir waren beim letzten Turnier der Sieger und somit auch der Ausrichter.

Gespielt wurde auf einer 18 Loch Anlage im Minigolf Center Burgkunstadt. Unsere Anreise erfolgte mit einem Kleinbus, sehr gut gefahren vom Udo, das Wetter war wunderschön. Der Beginn war um 11 Uhr und ziemlich schnell füllte sich die Minigolfanlage mit Spielern und mitgereisten Personen. Wir waren 56 Spieler, insgesamt waren wir ca. 60 bis 65 anwesende Personen.

Unsere Spieler der Uwe, Peter, Udo und Thomas, das Team bestand also jeweils aus 4 Spielern. Günther hat bei Feucht wegen eines fehlenden, verhinderten Spielers mit ausgeholfen. Der Freundeskreis Selb reiste gesondert an.

Insgesamt waren 14 Mannschaften angemeldet, das sind die Freundeskreise im Einzelnen:

Altenberg, Feucht 1, Hof/S., Neumarkt, Fürth 1 u. 2, Selb, Hersbruck 1 u. 2, Schwabach, Dietfurt, Sonneberg, Nürnberg 1 u. 2.

Gesucht wurde die beste Mannschaft und der beste Einzelspieler, die beste Einzelspielerin.

Den 1. Platz belegte die Mannschaft vom Freundeskreis Altenberg, wir von Hof waren auf Platz 3.

Der beste Einzelspieler war der Manfred vom Freundeskreis Altenberg, die beste Einzelspielerin war die Geli vom Freundeskreis Feucht.

Natürlich gab es für die Sieger auch Pokale, den Wanderpokal bekam der Erste, der Freundeskreis Altenberg.

Für das leibliche Wohl wurde sehr gut gesorgt, die Bewirtung im Center war einwandfrei.

Wir hatten an diesem schönen Tag viel Spaß bei Spiel und Unterhaltung und traten danach wohlgelaunt wieder die Heimfahrt an.

Der nächste Turnierausrichter wäre dann der Freundeskreis Altenberg, wir freuen uns darauf.

 

Rudi

11.08.2019


Sommerfest

Angelika und Günther lud unsere Freundeskreisgruppe zum Sommerfest wieder zu sich nach Hause, nach Nentschau ein, dieses fand am 6. Juli in ihrem schönen Garten statt. Das Wetter meinte es, wie fast jedes Jahr, mit uns sehr gut. Sonnenschein und trocken, das sind prima Voraussetzungen für ein gutes Gelingen.

Schon früh kamen fleißige Helfer und bauten die zwei Gartenpavillons mit auf, nicht als Regenschutz, sondern als Schutz vor der Sonne.

Angelikas und Günthers Hund Leo, der Hase Brauni und der Nachbarshund Anton waren eifrige Zuschauer, hätten uns wahrscheinlich, wenn sie gekonnt hätten, auch gerne geholfen.

Am frühen Nachmittag kamen dann die vielen Besucher des Festes. Angelika begrüßte die Gäste sehr herzlich und las dann ein selbst geschriebenes Gedicht vor, ihrem Günther gewidmet. Der Titel war - "Das Demeter Herrchen" und es bezog sich auf Günthers Tätigkeiten im Garten.

Anschließend las unsere Loni noch eine Geschichte vom Winfried vor, Grillfest am Dorfteich in Waldbach. Nach diesen schönen Einlagen nahm unser Sommerfest an Fahrt auf. Wir hatten viel Spass miteinander, führten gute Gespräche und vieles mehr. Nachmittags gab es dazu feinen Kuchen, leckere Torten. Dies alles und noch viel mehr gab es, Hunger und Durst leiden brauchte keiner. Diese ganzen Leckereien wurden von den Gruppenmitgliedern wieder selbst bereitet, besten Dank nochmals dafür.

Verschiedene Spiele machten wir auch miteinander, so ein Dartspiel. Die Wurfpfeile trafen natürlich nicht immer die Scheibe, Günther hat wieder mehr "Einschüsse" an seinem Stadeltor. Dann war noch ein Wurfspiel mit Tellern und eines mit Ringen. Uwe achtete darauf, dass sich alles mit rechten Dingen abspielte. Die Teilnehmer bzw. Sieger bekamen auch kleine Geschenke, so als Beispiel auch Lutschlollis. Das war eine ziemliche Gaudi für uns alle.

Natürlich wurde auch später wieder gegrillt, unsere Grillmeister waren Helmut und Uwe. Bratwürste, Thüringer Roster und Steaks waren im Angebot. Die Beiden haben ihre Sache ganz hervorragend gemacht, keiner musste hungrig von dannen ziehen. Bei diesem sehr warmen Sommerwetter war das Grillen wegen der Hitze selbstverständlich noch eine zusätzliche Leistung von ihnen.  Dazu gab es eine große Auswahl an Salaten und Beilagen, alles sehr gut und ebenfalls selbst zubereitet. Auch dafür vielen Dank.

Das Sommerfest 2019 war wieder eine gelungene und sehr schöne Angelegenheit. Danke an die fleißigen Helfer, danke an die Essensbeschaffer und danke an Angelika und Günther, in deren Garten wir unser Fest feiern durften.

Bis zum nächsten Jahr, hoffentlich wieder bei herrlichem Sommerwetter.

 

Rudi

01.08.2019


Ausflug Kleintettau und Lauenstein

Bei herrlichem Ausflugswetter waren wir vom Freundeskreis Hof/S. am 18. Mai wieder unterwegs. Nach der Begrüßung durch unsere Gruppenleiterin Angelika und dem Günther las uns Silvia eine Geschichte vom Winfried vor - "Der Kobold Lurzi macht einen Ausflug in den Frankenwald". Bei einem kurzen Halt gab es am Rastplatz eine kleine Stärkung. Unsere Fahrt führte uns dann weiter durch den schönen Frankenwald nach Kleintettau am Rennsteig, in das Tropenhaus Klein Eden mit 3500 Qadratmetern beheizte Fläche.. Im Tropenhaus wachsen exotische Früchte wie Mango, Papaya und Maracuja, auch Kaffee und Kakao, alles in Bioqualität,  mitten in Bayern. Geheizt wird es mit der Abwärme einer Glashütte bei angenehmen 24 Grad. Eine Einkaufsmöglichkeit der vielen exotischen Leckereien gibt es hier selbstverständlich auch. Das Projekt Tropenhaus wird mit EU-Mitteln gefördert, weitere Mittel kommen vom Staat Bayern und von der Oberfranken-Stiftung.

 

Interessant war auch eine sachkundige Führung durch das Reptilienhaus.Hier bestaunten wir sämtliche Arten von Schlangen, alle in sicheren Volieren untergebracht. Unser Führer hat uns sehr eindrucksvolle Details erzählt. Hier kamen wir fast einwenig ins Schwitzen, es war sehr warm.

Nach diesen Informationen und  Ansichten war das Mittagessen im Glascafe Klein Tettau angesagt. Hier konnten wir das Gesehene bei gutem Essen erst einmal verarbeiten, schöne Gespräche führen.

 

Der nächste Besuchspunkt im Programm war die Burg Lauenstein im Frankenwald. Die Burg ist eine mittelalterliche Höhenburg auf 550 Meter Höhe über der oberfränkischen Ortschaft Lauenstein, einem Ortsteil der südöstlich davon gelegenen Stadt Ludwigsstadt. Mit ihrer Lage im Norden des Landkreises Kronach ist die Burg, deren älteste Teile auf das 12. Jahrhundert datiert werden können, die nördlichste Burg Bayerns.

Hier hatten wir ebenfalls eine sachkundige Führung durch die einzelnen Räume der Burg. Wir sahen altes Inventar, Waffen, eine Turmuhr und noch vieles mehr. Die Folterkammer durfte natürlich auch nicht fehlen, ebenso die Türe aus der nachts die Weiße Frau erscheint. Diese sog. Weiße Frau spukt aber in mehreren oberfränkischen Burgen herum wurde uns erzählt. Diese Burg ist einmalig und sehr sehenswert.

1962 erwarb der Freistaat Bayern die Burg Lauenstein und liess sie instandsetzen (Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen).

 

Nach dieser Burgbesichtigung fuhren wir zur Confiserie Cafe Burg Lauenstein, Fischbachsmühle, in Ludwigsstadt. Hier sahen wir eine Filmvorführung über die Herstellung von Pralinen. Kaffee und Kuchen ließen wir uns schmecken, auch gab es hier einen Werksverkauf der vielen feinen Spezialitäten.

 

Den Abschluss dieser schönen Fahrt bildete dann die Einkehr zum Abendessen in den Gasthof Adelskammer in Carlsgrün. Dieser Gasthof ist das älteste Wirtshaus im Frankenwald. Hier konnten wir uns mit schmackhaftem Essen stärken und dann ging es wieder gut gelaunt zurück in Richtung Heimat.

 

Großes Lob an die Organisatoren dieser Fahrt, der Angelika, dem Günther, dem Uwe mit Frau und allen daran noch beteiligten Personen. Ohne deren Hilfe wäre diese schöne Fahrt nicht möglich gewesen. Wir freuen uns auf die nächste Fahrt im Herbst.

 

 

Rudi

20.06.2019


Aktivitäten der Gruppe 2018

Weihnachtsfeier

Die Weihnachtsfeier unseres Freundeskreises Hof/S. am 10. Dezember bildete den Abschluss eines ereignisreichen Jahres.

 

Die sehr schön weihnachtlich ausgeschmückte Gastwirtschaft der Renate war wieder bis zum letzten Platz mit Gruppenmitgliedern und deren Angehörigen besetzt. Angelika, unsere Gruppenleiterin, nannte das Thema dieser Weihnachtsfeier, "Weihnachten des Baumes". Vor ihr stand ein wunderschöner großer, beleuchteter Baum aus Holz den unser Peter hergestellt hat. Ebenso bekam jeder Teilnehmer einen kleinen, aus Holz gefertigten Baum. Peter hatte da jede Menge an Arbeit zu erledigen. Nach der freundlichen Begrüßung durch die Angelika wurden kleine Geschichten und Gedichte vorgetragen.

 

Diese wurden gesprochen von Ilse, Silvia, Kelvin und Claudia. Angelika schrieb den Text zu einem Lied "Das grüne Bäumchen" das wir alle miteinander gesungen haben. Auch hörten wir bei ihrem eigenen Gedicht "Das kleine Bäumchen" aufmerksam zu.

 

Uwe trug eindrucksvoll 4 Kerzen im Advent vor. Thema Friede - Glaube - Liebe - Hoffnung. Unterstützung fand er dabei durch die Enkelkinder unserer Luise.

 

Herr Pfarrer Persitzky von St. Lorenz Hof/S. war natürlich wieder bei unserer schönen Weihnachtsfeier mit dabei. Er erzählte uns die Weihnachtsgeschichte und wir sangen zu seiner Gitarrenbegleitung viele Weihnachtslieder.

 

Musikalisch umrahmten auch die beiden Enkel der Luise den Abend und spielten bekannte Weihnachtslieder.

 

Ein Höhepunkt war dann der Auftritt vom Nikolaus. Uwe schlüpfte in die Rolle des Himmelsboten, hatte aber auch eine kleine Rute mit dabei.

 

Einige Gruppenmitglieder zuckten beim Anblick schon etwas zusammen. Insgesamt verlief aber alles sehr harmonisch, unser Nikolaus trug auch noch ein Gedicht vor.

 

Angelika dankte den vielen Mitarbeitern und Themengebern des Freundeskreises namentlich ganz herzlich, Ilse wiederum sagte auch Dank an sie und dem Günther für ihren Einsatz und für die schöne Zeit welche wir miteinander verbringen konnten und noch verbringen werden.

 

Auf keinen Fall darf die sehr gute Bewirtung durch die Renate und ihren Mitarbeitern vergessen werden. Ihr Weihnachtsessen schmeckte wieder hervorragend.

 

Unsere diesjährige Weihnachtsfeier war eine sehr schöne, gelungene Veranstaltung. Allen Beteiligten gebührt großen Dank, insbesondere an Angelika und Günther.

Rudi

07.01.2019


Herbstwanderung nach Trogenau

Wie jedes Jahr unternehmen wir vom Freundeskreis Hof/S. am Tag der Deutschen Einheit eine Wanderung, also am 3. Oktober.

Treffpunkt war in Nentschau bei der Angelika und dem Günther. Angelika begrüßte uns und trug ein selbstverfasstes, kurzes Gedicht vor.

Danach ging die Wanderung bei idealem Spaziergangswetter querfeldein los.

Schon kurz danach erreichten wir die erste Station, den ersten Halt. Angelika und Günther stellten uns ihren urigen Waldgarten vor, früher eine Hühnerfarm mit sehr altem Baumbestand. Angelika nennt es mein Waldparadies. Nach der Besichtigung und einem, von ihr vorgetragenen Gedicht, wanderten wir frohgelaunt und bei guter Unterhaltung weiter in Richtung Trogenau.

Dort angekommen begrüßte uns der Jürgen vor seiner Gaststätte ganz herzlich.

Es hat nicht lange gedauert, dann saßen wir bei Kaffee und Kuchen, später bei einer sehr guten Brotzeit, dort. Wir führten wieder sehr gute, auch lustige Gespräche.

Später wanderten wir wieder frohgelaunt zum Ausgangspunkt unserer Wanderung zurück. Ein schöner Tag nahm damit seinen Ausklang.

 

Rudi

03.11.2018


Fahrt Bad Blankenburg

Der diesjährige zweite Ausflug führte uns vom Freundeskreis Hof/S. am 22. September nach Thüringen, genau nach Bad Blankenburg.

Bad Blankenburg ist eine Kleinstadt mit ca. 7000 Einwohnern und liegt im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. Sie bezeichnet sich selbst als Lavendelstadt.

Wie bei unseren vorangegangenen Fahrten war auch dieses Mal sehr schönes Wetter. Wir sahen einen herrlichen Sonnenaufgang, machten einen Zwischenstopp in Oppurg bei einer Imbissbude. Wie bei den vorherigen Fahrten spendierte Angelika und Günther uns wieder eine kleine Brotzeit.

So gestärkt ging es dann zur Fachklinik Bad Blankenburg. Dies ist eine psychosomatische Fachklinik für Abhängigkeitserkrankungen.

Frau Knappe, zuständig für die Sozialarbeit, gab uns erste Informationen und führte uns dann durch das Haus. Dieser Rundgang war sehr informativ, unsere Fragen beantwortete sie sofort und umfassend.

Untergebracht sind die Patienten in Doppelzimmern. 140 Therapieplätze in 70 Doppelzimmern stehen insgesamt zur Verfügung. Für weibliche und männliche Suchtkranke bietet die Klinik zusätzlich wöchentlich eine reine Frauen- und Männergruppe an. Zentraler Bereich der Behandlung ist die Psychotherapie. Die Behandlungsdauer beträgt je nach Indikation zwischen 8 - 24 Wochen.

Nach diesem Rundgang mit zahlreichen Gesprächen ging es dann nach Rudolstadt in ein schönes Lokal zum Mittagessen. Hier speisten wir ganz hervorragend und ruhten uns dabei etwas aus.

Die nächste Station unseres Ausflugs war Schloss Heidecksburg in Rudolstadt. Schloss Heidecksburg in Rudolstadt gehört zu den prächtigsten Barockschlössern Thüringens. Von 1571 bis 1918 war es Residenz der Grafen von Schwarzburg-Rudolstadt. Das Schloss liegt rund 60 Meter über dem Altstadtkern mit einem herrlichen Blick auf diesen. Heute sind im Schloss das Thüringer Landesmuseum und das Thüringer Staatsarchiv Rudolstadt untergebracht. Eine sehr kompetente und sprachgewandte Dame führte uns durch die vielen Räume und erzählte uns die dazugehörige Geschichte. Wir hatten natürlich auch noch die Möglichkeit die wunderbaren Miniaturen und Porzellanfiguren anzusehen. Die detailgetreuen Nachbildungen von zahlreichen Schlössern des fürstlichen Lebens im Roccocostil sind hier zu sehen. Zur gleichen Zeit unseres Besuches fand auch das Barockfest 2018 statt. Zahlreiche Personen in wunderschönen historischen Gewändern haben wir hier gesehen.

Nach dieser Führung bzw. Besichtigung hatten wir noch Zeit in Rudolstadt eine Eisdiele zu besuchen. Danach ging es zur Abendeinkehr nach Wurzbach.

Mit vielen Eindrücken und Informationen gefüttert traten wir dann etwas müde die Heimfahrt an. Dieser letzte Ausflug für dieses Jahr war wieder eine sehr gelungene Angelegenheit, wir haben viel gesehen, uns gut unterhalten und auch in den ausgesuchten Lokalen sehr gut gegessen.

Herzlichen Dank für die gesamte Planung und Ausarbeitung  gebührt dem Uwe und der Gesine, der Angelika und dem Günther und den weiteren Helfern. Ohne solche tatkräftigen Helfer wäre diese schöne Fahrt nicht möglich gewesen.

 

Rudi

01.11.2018


Abendwanderung zur Friedrichsruh

Am späteren Nachmittag des 1. September trafen wir uns vom Freundeskreis Hof mit einigen Lauffreunden am Bahnhof Oberkotzau und kamen nach einem kurzen Weg durch den Ort zum Kümmeltärk´n Weg. Dieser Weg wurde nach einem Kartenspiel benannt.  Die Kartenspieler vom Stammtisch sind meistens diesen Weg zum nahen Gasthaus gegangen. Auf dem malerischen Weg haben wir auch alte Felsenkeller gesehen. Diese sind aber aus Gründen der Sicherheit nicht mehr begehbar, sind zugemauert worden.

Nach einer kurzen Zeit war das Gasthaus in Sicht. Dies ist sehr schön gelegen, an der Hauswand ist ein Schild mit einem Hinweis und der Jahreszahl 1930 angebracht. Angelika, unsere Gruppenleiterin, begrüßte uns ganz herzlich und freute sich über die zahlreiche Beteiligung durch uns Gruppenmitglieder.

Unser Winfried erzählte die interessante Geschichte vom Ritterrain. Hier spielte sich vor mehreren hundert Jahren eine Tragödie ab die so weitreichend war, dass das Geschlecht derer von Kotzau hier erlosch. Ganz gespannt hörten wir seinem Vortrag zu.

Natürlich haben wir uns auch mit einer kräftigen Brotzeit gestärkt.

Danach ging es wohl gelaunt wieder zum Ausgangspunkt der Wanderung zurück. Ein schöner Nachmittag ging damit zu Ende.

 

Rudi

09.09.2018


Sommerfest

Zum wiederholten Male fand am 7. Juli unser Sommerfest im schönen Garten bei den Schemmel`s in Nentschau statt.

Fleissige Helfer bauten am frühen Vormittag die beiden Pavillons auf. Nicht so wie letztes Jahr als Regenschutz, sondern bei dem herrlichen Wetter als Schutz vor der strahlenden Sonne.

Unterstützt wurden wir von den drei Hausbewohnern Aika, Leo und Brauni. Die beiden Hunde und der Hase Brauni beobachteten das Treiben oft aus nächster Nähe, Aika wurde schon mal gegen ihren Willen auf die Seite geschoben, wollte immer an vorderster Stelle mit dabei sein.

Am frühen Nachmittag kamen dann die ersten Besucher. Viele Gruppenmitglieder sorgten wieder für das leibliche Wohl, im Gepäck Kuchen, Torten, diverse Salate und natürlich für den späteren Tag Grillgut mit Steak, Bratwurst und natürlich auch Thüringer Roster, die unser Uwe mitgebracht hat. Kuchen, Torten und Salate, alles selber hergestellt, herzlichen Dank dafür an die Erzeuger bzw. Beschaffer.

Angelika eröffnete dann mit kurzer Begrüssung und einer kleinen selbstverfassten Geschichte das Fest. Gute Gespräche, ein Geschicklichkeitsspiel mit Ringwurf, ein Dartwurfspiel folgten an dem schönen Nachmittag. Für die besten Teilnehmer gab es sogar Urkunden. Es wurde an alles gedacht. Ein Höhepunkt war natürlich unser Uwe. Er schlüpfte in die Haut einer bekannten Sängerin. Mit Perücke, Rock und den üblichen weiblichen Attributen ausgestattet, zeigte er uns eine hinreissende Show, dies natürlich sogar mit passender Musik. Unsere Lachmuskeln wurden dabei ganz schön strapaziert.

Am späteren Nachmittag wurde dann der Grill angeschürt. Unsere beiden "Grillmeister" Helmut und Uwe machten ihre Sache ganz hervorragend.

Am Abend ging dieses schöne Fest dann zu Ende. Nochmals ganz herzlichen Dank an alle Helfer, an alle, die für das leibliche Wohl gesorgt haben. Besonderen Dank natürlich auch an die Angelika und dem Günther welche ihren schönen Garten für dieses Sommerfest zur Verfügung gestellt haben.

 

Rudolf

13.08.2018  


Busfahrt Schloss Neuhof und Wildpark Tambach

Am 26. Mai gingen wir vom Freundeskreis Hof wieder auf Fahrt. Diesmal führte uns der Ausflug zur soziotherapeutischen Einrichtung Schloss Neuhof und zum Wildpark Schloss Tambach.

Am Morgen der Abfahrt war es stellenweise ziemlich nebelig. Das war aber wieder einmal ein Garant für herrliches Ausflugswetter. Nach einer kleinen Brotzeit, und einem kurzen Zwischenstopp, kamen wir wohl gelaunt am Wohnheim Schloss Neuhof in Coburg, in Oberfranken an. Im Wohnheim befindet sich eine soziotherapeutische Einrichtung für abhängigkeitskranke Frauen und Männer. Träger ist die Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH., ein privater Heimträger mit Hauptsitz in Bischofsgrün.

Das Schloss war bis 1995 ein Hotel und befindet sich am äußeren Stadtrand von Coburg in ländlicher Umgebung. Das Grundstück ist parkähnlich angelegt und beinhaltet eine Terrasse und einen Grillplatz. Es gibt 12 gemütlich eingerichtete Einzel- und sechs Zweibettzimmer mit jeweils eigener Toilette und Bad. Im Dachgeschoss befinden sich zwei Dreier und ein Vierer Appartement, eines davon mit eigener Küche. Alle Zimmer sind voll möbliert.

Im Haus wird ein positiver Rahmen zum naturnahen Leben und Arbeiten geboten. Insgesamt werden 47 Personen im Wohnheim und den angeschlossenen Aussenwohngruppen betreut.

Frauen und Männer jeder Altersgruppe finden hier bei Alkohol-, Drogen- und Medikamentenmissbrauch Aufnahme und Behandlung. Es wird aber Wert darauf gelegt, dass die Alkoholerkrankung im Vordergrund steht.

Ein kompetenter Mitbewohner führte uns durch das Haus und den Aussenanlagen. Im Haus sahen wir auch die Schreinerei. Hier werden Zuarbeiten für externe Betriebe gefertigt, werden sehr schöne Vogelhäuser gebaut. Diese können dann käuflich erworben werden. Weiterhin sahen wir von den Heiminsassen gemalte Bilder, geflochtene Körbe und vieles mehr.

Wir wurden auch durch den Park geführt, viele Bänke laden zum Verweilen ein, sahen einen Teich mit Schwänen, sahen einen kleinen Teich mit Goldfischen. Salat und diverse Küchenkräuter wachsen in einem groß angelegten Beet.

Zur Stärkung wurden wir mit Kaffee verwöhnt, dazu gab es weitere Informationen von dem Haus.

So mit Informationen gefüttert ging es dann zum Mittagessen in das Waldkaffee Tambach nach Weitramsdorf. Hier stärkten wir uns bei Sonnenschein auf der Terrasse.

Nach dieser Ruhepause ging es aber weiter zum Wildpark Schloss Tambach. Dieser Wildpark ist die wunderschöne und einmalige Kombination aus Wildtier-, Greifvogel- und englischem Schlosspark. Auf über 50 ha leben mehr als 250 Wildtiere von Wolf, Elch und Wildschwein bis hin zu verschiedenen Hirscharten und Greifvogelarten.

Wir spazierten kreuz und quer durch den Wildpark, hörten das "schaurige" Geheule der Wölfe. Angelika schloss Freundschaft mit einer Wildente, die sich bereitwillig von ihr füttern lies. Rast machten wir dann bei den Flugvorführungen der Greifvögel. Das war schon sehr beeindruckend. Besonders das Erlebnis mit dem Gänsegeier. Im Tiefflug flog der über unsere Köpfe und über das Handy vom Peter, was ihm ein einmaliges Video lieferte.

Nach einer Stärkung mit Eis und Kaffee traten wir dann schon etwas müde die Fahrt in Richtung Heimat an. Letzte Station war das Abendessen in Döbra. Auch hier konnten wir auf der Terrasse verweilen und das gute Essen geniessen und schöne Gespräche führen.

Wie schon bei den vorangegangenen Fahrten, so war auch diese Unternehmung wieder ein voller Erfolg. Wir hatten herrliches Ausflugswetter, schöne Erlebnisse und viele Eindrücke gewonnen. Dank an Angelika und Günther, ebenso an die Helfer, welche uns diese Fahrt ermöglichten.

Wir freuen uns schon jetzt auf unsere zweite Fahrt im September.

 

Rudolf Schneider

19.06.2018


Pfingstwanderung

Am Pfingstmontag den 21. Mai traffen sich Gruppenmitglieder und Angehörige des Freundeskreises Hof zur Frühjahrs Wanderung rund um den Waldstein. Bei besten Wanderwetter und gut gelaunt ging es vom Waldsteinhaus auf einen Rundweg um den Waldstein. Für eine Kaffeepause durch mitgebrachten Kaffee war auch möglich.

Wieder angekommen am Waldsteinhaus, erklommen noch einige die Burgruine. Von der aus ein sehr guter Rundblick an diesem Tag möglich war.

Auf der Heimfahrt kehrten wir in Fletschenreuth ein. Bei einem Abendessen mit guten Gesprächen nahm der schöne Tag seinen Ausklang.

Günther

im Juni 2018

 

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Aktivitäten der Gruppe 2017

Weihnachtsfeier

Den Jahresabschluss unserer vielen Aktivitäten bildet immer die Weihnachtsfeier. Diese fand am 11.12.2017 wieder bei der Renate hier in Hof statt.

Unsere Abschlussveranstaltung war sehr gut besucht. Zahlreiche Gruppenmitglieder, teilweise auch mit ihren Angehörigen, waren anwesend. Renate hat es sich wieder nicht nehmen lassen den Gastraum sehr weihnachtlich zu gestalten. Der Blickpunkt bei der Angelika, unserer Gruppenleiterin, war dieses Jahr ein großes beleuchtetes Herz. Sie begrüßte uns mit netten Worten und eröffnete unsere Zusammenkunft.

Zur Bereicherung dieser Feier war auch Herr Pfarrer Thomas Persitzky anwesend. Er brachte seine Gitarre mit und stimmte uns mit bekannten, zusammen gesungenen Weihnachtsliedern, auf das kommende Weihnachtsfest ein.

Auch die beiden Enkelkinder von unserer Luise waren wieder mit dabei und bereicherten mit ihrem musikalischen Vortrag den Abend.

Daneben gab es von der Angelika, der Silvia, der Ilse, dem Uwe und dem Calvin sehr schöne Geschichten und Gedichte zu hören. Uwe hatte sich dabei sogar mit einer roten Kappe und einem weißen Rauschebart kurz in einen Nikolaus verwandelt. Calvin, ein Enkelkind eines Gruppenmitgliedes, sagte ein langes Gedicht auf. Mit Applaus und einem kleinen Geschenk wurde er dafür natürlich belohnt.

Der "richtige" Nikolaus durfte selbstverständlich auch nicht fehlen. Dieses Jahr war es die Nikolausfrau Ilse. Ein paar Gruppenmitglieder hatten schon Respekt vor dem Nikolaus und zuckten bei der Ankunft etwas zusammen, Angst brauchte aber keiner zu haben. In Zusammenarbeit mit der Angelika wurden viele treue Gruppenmitglieder und Mitarbeiter kurz geehrt, bekamen ein kleines Geschenk.

Nicht vergessen werden darf die hervorragende Küche der Gastwirtin Renate. Es hat uns allen wieder sehr gut geschmeckt, besten Dank dafür.

Den Abschluss bildete wieder die Verlosung. Alle wurden an die Frau bzw. an den Mann gebracht. Reich bepackt traten wir den Heimweg an.

Diese schöne harmonische Weihnachtsfeier war wieder eine sehr gelungene Veranstaltung. Herzlichen Dank an alle die daran mitgewirkt haben, insbesondere Dank der Leiterin Angelika und dem Günther. Mit Freude sehen wir den kommenden neuen Veranstaltungen im Jahre 2018 entgegen.

 

Rudolf Schneider

05.01.2018

 


Herbstfest

Wie jedes Jahr führten wir vom Freundeskreis auch heuer wieder unser Herbstfest durch. Mit viel Geschmack gestalteten die Gruppenmitglieder die herbstliche Tischdekoration. Angelika begrüßte uns Teilnehmer und Silvia und Uwe trugen kurze Geschichten vor. Unter anderem die vom Kobold mit Namen Lurzi.

Natürlich wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt. Die vielen verschieden, sehr schmackhaften Beilagen, stellten unsere Leute selbst her, herzlichen Dank dafür. Den Rest besorgte der Metzger.

Die Zeit verging sehr schnell und so fand dann unser schönes Herbstfest ein Ende.

Nochmals vielen Dank an alle Beteiligten, damit diese Veranstaltung erst machbar wurde.

 

Rudi

13.11.2017


Wanderung

Der Tag der Deutschen Einheit am 3.10.2017 ist für uns vom Freundeskreis Hof/S. wie jedes Jahr ein Wandertag. Die Wanderung ging von Nentschau nach Trogenau.

Ideales Wanderwetter war es dieses Jahr nicht gerade, war windig und sehr regnerisch. Wir wanderten ein kleines Stück auf dem Jakobsweg Vogtland, auch Sächsischer Jakobsweg genannt entlang. Dieser Weg geht von Zwickau über Lengenfeld,Treuen, Ölsnitz nach Hof.

Die Landschaft hier an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze ist sehr schön. Einer der nahen Wanderwege ist der sogenannte Kolonnenweg. Der Kolonnenweg ist heute das "Grüne Band", ein Wanderweg quer durch Europa.

Wir hatten Glück, als es zu regnen begann waren wir gerade in Trogenau in der Gastwirtschaft eingekehrt. Heimwärts, nach Kaffee und Brotzeit, war es wieder trocken. Bei der Ankunft in Nentschau öffnete der Himmel erneut seine Schleusen.

Trotz des Wetters war es eine schöne Wanderung und wir kehrten wohlgelaunt wieder heim.

 

Rudi

11.10.2017


Busfahrt zur Fachklinik Haselbach Walhalla

Der letzte diesjährige Ausflug führte uns am Samstag, den 23.09.2017 zur Caritas Fachklinik Haselbach und anschließend zur Walhalla Donaustauf. Nachdem sich die Morgennebel verzogen haben erwartete uns wieder ein wunderschöner sonniger und warmer Tag. Unterwegs war ein kurzer Halt mit Kaffee und einer kleinen Brotzeit und dann erreichten wir auch bald die erste Station, die Caritas Fachklinik Haselbach.

Der Ort Haselbach hat ca. 1797 Einwohner (Stand 01.01.2016), liegt im Regierungsbezirk Niederbayern. Der Landkreis ist Straubing-Bogen, die geografische Lage ist die Region Donau-Wald.

Die Fachklinik verfügt über 38 Therapieplätze für alkohol- oder medikamentenabhängige Frauen und Männer ab 18 Jahren. Sie liegt an den Ausläufern des Bayerischen Waldes, 18 Kilometer nördlich von Straubing, inmitten einer landschaftlich und klimatisch reizvollen Umgebung. Es stehen Einzel- und Doppelzimmer zur Verfügung. Das Therapieziel ist die Erhaltung, Verbesserung oder Wiederherstellung der Erwerbstätigkeit. Ebenso soll den Abhängigen zu einer dauerhaften Abstinenz von Suchtmitteln und zur Wiedereingliederung in Familie und Gesellschaft verholfen werden. Dazu gibt es sehr umfangreiche Therapieangebote.

Die Diplom Psychologin, Frau Ingeborg Hebborn, begrüßte uns sehr herzlich und erzählte einiges über diese Klinik. Danach führten uns, aufgeteilt in kleinere Gruppen, Patienten durch sämtliche Räumlichkeiten des Hauses, beantworteten bereitwillig und freundlich unsere Fragen.

Dieses beinhaltet sogar eine kleine Kapelle, in der auch regelmäßig Gottesdienst abgehalten wird.

Die große Außenanlage des Hauses ist ebenfalls sehr schön.

So mit Eindrücken gefüttert ging es dann zum Mittagessen nach Haibach, nicht sehr weit von Haselbach entfernt.

Anschließend fuhren wir zur Walhalla Donaustauf. In der Gedenkstätte Walhalla in Donaustauf im bayerischen Landkreis Regensburg werden - ursprünglich auf Veranlassung des bayerischen Königs Ludwig I. - seit 1842 bedeutende Persönlichkeiten "deutscher Zunge" mit Marmorbüsten und Gedenktafeln geehrt. Benannt ist sie nach Walhall, der Halle der Gefallenen in der nordischen Mythologie. Der Architekt war Leo von Klenze. Es ist ein klassizistischer Bau in Gestalt eines von Säulen umgebenen Tempels, Inspiration für seinen Entwurf lieferte Klenze der berühmte Parthenon auf der Athener Akropolis aus dem 5. Jahrhundert vor Christus.

Nach diesem gewaltigen Kulturangebot kam die anschließende Schifffahrt mit der MS Regensburg von der Anlegestelle Donaustauf nach Regensburg gerade recht. Diese ca. einstündige Fahrt war sehr schön und wir konnten uns etwas ausruhen und entspannen. In Regensburg angekommen schlenderten wir über die historische Steinerne Brücke, wo uns dann am Busparkplatz unser Bus erwartete. Vergessen werden darf auch nicht das Scherz-Quiz, durchgeführt vom Uwe und der Gesine. Da hat einigen von uns ganz schön der Kopf geraucht. Vielen Dank für die Vorbereitung und Durchführung.

Auf der Heimfahrt war zu beobachten, dass bei mehreren unserer Mitfahrer die Augen zugefallen sind.

Unterbrochen wurde die Fahrt durch die Abendeinkehr in Pechbrunn. Hier stärkten wir uns noch einmal bevor es dann endgültig nach Hause ging.

Bei diesem Ausflug unseres Freundeskreises hat zum wiederholten Male alles gepasst. Herzlichen Dank allen, die an der Ausarbeitung und der Durchführung mit geholfen haben, im Besonderen natürlich vielen Dank an Angelika und dem Günther welche uns diese schöne Fahrt ermöglichten.

 

Rudi

10.10.2017


Wanderung zum Alten Pfarrhaus

Am Samstag den 16. September unternahmen einige Gruppenmitglieder und Freunde bei schönsten Wanderwetter  eine Wanderung zur Gaststätte Altes Pfarrhaus.Wir trafen uns in Pilgramsreuth am Wanderparkplatz Wüstenbrunn, wo es per Fuß  durch den schönen Herbstwald zum Weiler  Göringsreuth bei Schönwald ging. Angekommen im Alten Pfarrhaus erzählte unser Winfried von der Geschichte des Pfarrhauses. Der Wirt ergänzte noch die Neuzeit und erzählte von der aufwendigen Renovierung.

Gestärkt von der guten Küche ging es wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück, den wir kurz vor eintreten der Dunkelheit erreichten.

Ein schöner Nachmittag nahm für alle einen zufriedenen Ausklang.

Günther

September 2017


Minigolfturnier

Minigolfturnier der Freundeskreise im Landesverband Bayern.

Letztes Jahr wurde am 09.07.2016 der Sieger in der Mannschaftswertung und Gewinner des Wanderpokals der Freundeskreis Hof/S.

Aus diesem Grund war der Ausrichter des Minigolfturnieres der Freundeskreise im Landesverband Bayern nochmals der Freundeskreis Hof/Saale. Gespielt wurde am 08.07.2017 auf dem Minigolfplatz in Hof/Saale am Untreusee.

Der Wettergott hatte ein Einsehen mit uns, bescherte uns wunderbares Sommerwetter, manchmal vielleicht sogar etwas zu warm. Das beeinflusste aber die sportliche Leistung in keiner Weise.

Insgesamt traten 15 Freundeskreis - Mannschaften an. Diese waren aus Roth, Hof, Feucht (1,2,3), Hersbruck (1,2), Schwabach, Selb, Dietfurt, Lauf, Fürth, Nürnberg, Altenberg. Die weiteste Anfahrt hatte die Freundeskreis - Mannschaft aus dem Murgtal in Baden Württemberg.

Sieger in der Mannschaftswertung und damit Gewinner des Wanderpokals ist dieses Jahr der Freundeskreis Roth. Der Freundeskreis Hof/S. schaffte den 2. Platz. Demzufolge wäre der Ausrichter für das Turnier 2018 der Freundeskreis Roth. 

Der beste Einzelspieler war der Uwe vom Freundeskreis Roth, die beste Einzelspielerin war die Moni vom Freundeskreis Hersbruck 2.

Insgesamt fanden ca. 70 Personen den Weg nach Hof zu unserem Turnier.

Natürlich wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Bei sehr guter Stimmung und lockerer Atmosphäre war auch dieses Jahr unsere Veranstaltung sehr gelungen, wir freuen uns auf das Turnier im nächsten Jahr in Roth.

 

Rudi

24.07.2017


Freundeskreis Sommerfest 2017

Am 1. Juli folgten wir vom Freundeskreis Hof wieder der Einladung von unserer Gruppenleiterin, Angelika und dem Günther, in ihren schönen Garten nach Nentschau zum Sommerfest zu kommen.

Das sonst so sprichwörtlich schöne Wetter bei unseren Aktivitäten liess uns heuer etwas in Stich. Wind und Regenschauer wechselten sich ab, die Sonne sahen wir auch nicht sehr oft. Trotzdem minderte das natürlich nicht unsere gute Laune.

Wie immer bauten wir mit mehreren fleißigen Helfern den Pavillon auf, Günther`s Stadel wurde für die Festlichkeit auch entsprechend vorbereitet. Dank einer gewissen, jährlich wiederkehrenden Erfahrung, ging es dieses Jahr gefühlt besonders schnell. Relativ schnell war alles vorbereitet. 

Günther hat auch nachgedacht wie ein kleines Problem zu lösen sei. Der Übergang vom Stadel zum Pavillon wurde dank seines Einfalles jetzt auch wasserdicht gemacht. Gerade dies war heuer besonders notwendig. Eine raffiniert gespannte Plane war das Ergebnis, den Übergang regensicher zu machen. Bei unseren Arbeiten waren der Hase Brauni und die Hunde Aika und Leo anwesend, überwachten das Ganze. 

Am frühen Nachmittag begrüßte dann unsere Hobbyschriftstellerin Angelika die zahlreichen Gruppenmitglieder, teilweise auch mit ihren Angehörigen , las kurze, selbst verfasste Geschichten und Gedichte vor.

Mit Kaffee und Kuchen, alles von den Gruppenmitgliedern selbst zubereitet, begann unser schönes Fest.

Für Belustigung sorgte auch ein Dartturnier. Günthers Stadelwand hat wieder neue Löcher bekommen.

Es waren aber auch ein paar super Würfe auf die Scheibe dabei, ein paar Werfer (Werferinnen) schafften sogar fast das Zentrum. Zusätzlich wurde Angelikas und Günthers Tischkicker im Gartenhaus für lautstarke Wettkämpfe hergenommen. Eine kleine Versteigerung wurde auch zur Belustigung durchgeführt. Unser Uwe war der Versteigerer und schaffte es hervorragend, die lautstark angepriesenen Gegenstände für geringes Geld an die Frau oder den Mann zu bringen. Dies kam unserem Freundeskreis zugute.

Später wurde der Grill angeschürt. Thüringer Röster, Steaks, Bratwürste und die selbst hergestellten Salate schmeckten ganz hervorragend. Gott seidank lies zu dieser Zeit der Regen nach, der Wettergott hatte ein Einsehen mit uns.

Angelika führte Interessierte auch in ihren sogenannten kleinen "Geistergarten". Hier holt sie sich bei Bedarf ihre Einfälle, ihre Inspirationen für die Geschichten und Gedichte.

Abschließend muss gesagt werden, dieses Sommerfest 2017 war wieder sehr schön. So etwas kann nur gelingen, wenn viele fleißige Helfer mit daran arbeiten, sich mit einbringen. Beim Freundeskreis Hof ist dies aber der Fall. Das nicht so gute Wetter spielt dann nur eine nebensächliche Rolle.

 

18.07.2017

Rudi


Busfahrt Holzmühle/Zoo Leipzig

Am 27. Mai 2017 unternahmen wir Hofer und Selber Freundeskreisler bei bestem Ausflugswetter eine Fahrt zur Holzmühle Kämmeritz in Schkölen. Anschließend besuchten wir den Zoo in Leipzig.

Nach einer Begrüßung durch die Angelika, der Hofer Gruppenleiterin, ging es auf der Autobahn A 9 rasch in Richtung unseres ersten Zieles, der Holzmühle. Günther, der Organisator dieser schönen Fahrt, erklärte uns den Tagesablauf. Eine kurze Rast mit Brotzeit, gespendet vom Freundeskreis, wurde natürlich ebenfalls gemacht.

Die Holzmühle ist eine stationäre sozialtherapeutische Einrichtung für suchtkranke erwachsene Menschen (Alkohol, Drogen, Medikamente, nicht stoffgebundene Süchte). Sie bietet in den eigenen Häusern in Kämmeritz und Hainchen insgesamt 22 Plätze für Frauen und Männer an, die Aufenthaltsdauer wird individuell geregelt; sie beläuft sich in der Regel auf ein bis zwei Jahre. Die Therapieangebote sind sehr umfangreich. Auch gibt es eine Holzwerkstatt und einen kleinen Laden. Hier werden eigene Erzeugnisse abgegeben.

Angeboten wird aber auch eine Reittherapie mit eigenen Pferden als Einzel- und Gruppentherapie. Dazu gibt es auch ein Mutter-Kind-Reiten, eine eigene Reithalle ist vorhanden. Geübt wird da auch der Umgang mit den Pferden, z.B. beim Putzen und Führen, aber auch bei der Stallarbeit.

Die Holzmühle selber ist ein Drei-Seiten-Hof mit einer stillgelegten alten Wassermühle. Sie liegt in einem Naturschutzgebiet, umgeben von Wiesen, Feldern und Wald. Der Ort Kämmeritz gehört zur Stadt Schkölen, liegt im Saale-Holzland-Kreis in Thüringen und ist ca. 10 Kilometer von der Kreisstadt Eisenberg entfernt.

Diese Einrichtung wurde uns natürlich auch durch die Heimleitung vorgestellt, eine Verköstigung mit Kaffee erfolgte ebenfalls.

Nach dieser ersten, sehr interessanten Station, ging es weiter nach Leipzig, in den Zoo Leipzig.

Der Zoo ist ganzjährig geöffnet. In sechs Themenwelten gibt es 850 Tierarten in ihren natürlichen Lebensräumen zu bestaunen. Der Zoo Leipzig ist ein 26 Hektar großer parkartig gestalteter Zoologischer Garten am Rosental, nordwestlich der Leipziger Innenstadt. Er zählt zu den artenreichsten Zoos in Europa. Hier gab es für uns viel zu sehen, zu bestaunen. Die Zeit hier stand zur freien Verfügung. Wir konnten selber nach Herzenslust herumbummeln, uns bei den zahlreichen Einkehrstationen stärken.

Von den vielen Eindrücken etwas müde geworden traten wir dann die Fahrt in Richtung Heimat an. Unterbrochen wurde diese in Hermsdorf mit dem Abendessen. Danach ging es aber ohne Halt zurück nach Hof.

Diese Fahrt war wieder einmal ein Erlebnis, einfach schön. Der Wettergott meinte es mit uns ebenfalls gut. Danken möchten wir der Angelika, dem Günter mit seinen Helfern, die uns diesen schönen Ausflug ermöglichten. Wir freuen uns schon auf den Ausflug im Herbst in diesem Jahr.

 

19.06.2017

Rudi


Wanderung

Am 21. Mai machten sich Gruppenmitglieder des Freundeskreises auf das schöne Höllental zu erwandern. Bei schönen Wetter machte es besonderen Spass durch die belaubten Wälder zu gehen. Auf der Brücke der Selbitz machten wir eine Kaffeepause. So gestärkt ging es wieder zum Ausgangspunkt zurück und besuchten noch die Mineralquelle der Ortschaft Hölle. Nach einer Verkostung des ungefilterten Mineralwassers fuhren wir zum Gasthaus Hirschsprung, wo eine deftige Brotzeit den gelungenen Tag abrundete. So gestärkt fuhren alle zufrieden nach Hause.

Günther

Juni 2017


Aktivitäten der Gruppe 2016

Weihnachtsfeier

Den Abschluss unseres Jahresprogrammes 2016 bildet immer die Weihnachtsfeier. Wie auch in den vergangenen Jahren fand diese am 5.12.2016 bei der Renate in Hof statt. Zahlreiche Gruppenmitglieder, teilweise auch mit ihren Familienangehörigen, kamen und ließen sich von der schönen weihnachtlichen Dekoration im Gastraum in Weihnachtsstimmung versetzen.

Angelika, unsere Gruppenleiterin, hatte bei sich einen großen leuchtenden Stern stehen. Er sollte auf den Frieden auf Erden, der dringend nötig wäre, hinweisen, ja zum Nachdenken anregen. Anwesend war auch Herr Pfarrer Thomas Persitzky von der Pfarrei St. Lorenz Hof.

Angelika sprach Begrüßungsworte und trug selbst verfasste kurze Geschichten und Gedichte vor. Herr Pfarrer Persitzky, gekommen mit Gitarre und Hirten-Wanderstock, stimmte uns auf die Weihnachtszeit, auf die Weihnachtsgeschichte mit den Hirten und dem Jesuskind, ein. Das gemeinsame Singen der alten Weihnachtslieder war sehr reizvoll, Erinnerungen an früher wurden zum Teil wieder hervorgerufen. Die zwei Enkelkinder unserer Luise umrahmten den schönen festlichen Abend ebenfalls mit Gitarrenspiel und Flöte.

Die sehr gute Bewirtung bei der Renate muss natürlich ebenfalls angesprochen werden, das Essen hat sehr gut geschmeckt, alles hat einwandfrei und zur vollsten Zufriedenheit gepasst.

Einen Nikolaus hatten wir selbstverständlich auch, es war unsere Inge, eine Nikolausfrau. In ihrer bekannten freundlichen und lustigen Art brachte sie uns zum Lachen, ein paar Gruppenmitglieder bekamen auch ein paar leicht dosierte Schläge mit der Rute auf den Hosenboden. Alle haben es aber lachend und ohne Schaden überstanden.

Schließlich dankte Angelika noch allen Mitarbeitern für ihren Einsatz im Jahr 2016. Ein kleines Präsent war da auch mit dabei.

Unsere Weihnachtsfeier war ein würdevoller, schöner Abschluss der vielen Unternehmungen des Jahres 2016. Sie zeigt, dass wir eine Freundeskreis Gruppe mit Zusammenhalt sind. Wir freuen uns auf die zahlreichen Aktivitäten im Neuen Jahr 2017. 

Rudi

10.1.2017

 

 

 

Herbstfest

Am 17. Oktober 2016 hatten wir vom Freundeskreis Hof unser Herbstfest, welches wieder hervorragend organisiert war. Gruppenmitglieder dekorierten die Tische im Raum sehr herbstlich, sehr schön. Durch ihr zahlreiches Kommen nutzten viele die Gelegenheit gute Gespräche zu führen, leckeres Essen zu genießen.

Unsere Gruppenleiterin Angelika begrüßte uns und im Anschluss trug sie ein selbst verfasstes Gedicht vor. Danach ging es an das Kulinarische. Für das leibliche Wohl wurde wieder einmal bestens gesorgt. Zahlreiche Gruppenmitglieder brachten von zu Hause selbst zubereitete Salate und jegliche Arten von Beilagen mit. Etwas vom Metzger war natürlich auch mit dabei, was wir uns alles miteinander schmecken ließen.

Im Anschluss schauten wir uns noch ein paar Bilder von den Proben unseres Gruppen-Theaters, "ASS statt DNA", aufgeführt am 11. April 2016, an. Diese Bilder rundeten dann den schönen Abend des Herbstfestes ab.

Herzlichen Dank an die vielen fleißigen Helfer, Speisenzubereiter, an Angelika und Günther. Diese haben uns durch deren Einsatz das gelungene Fest ermöglicht.

 

Rudi

07.11.2016 

Busfahrt Bamberg

Freundeskreis Busfahrt am 24.09.2016 nach HöchstadtlAisch, Integrationskaufhaus Laufer Mühle und nach Bamberg mit Schifffahrt.

Wieder einmal war es so weit, der Freundeskreis ging auf Reisen, diesmal nach Höchstadt/Aisch und nach Bamberg.

Nachdem sich die Morgennebel gelichtet haben bekamen wir wieder ein herrliches Ausflugswetter. Nach der kurzen Kaffeepause auf dem Rastplatz und einer kleinen Brotzeit im Bus kamen wir froh gelaunt in Höchstadt/Aisch an. Die Stadt liegt im Regierungsbezirk Mittelfranken und hat ca. 13.250 Einwohner.

Nach einer kleinen Suche fanden wir dann auch bald unser erstes Ziel, das lntegrationskaufhaus der Laufer Mühle.

Hier kann jeder einkaufen. Es ist ein Gebrauchtwaren- und Service- Center, soziale Betriebe der Laufer Mühle. Angeboten werden sämtliche gebrauchte Artikel des täglichen Bedarfes, von Bekleidung, Möbel, Lampen, div. Dekoartikel bis hin zu Büchern und noch vielen anderen Dingen. Ein kompetenter Mitarbeiter hat uns dann noch einige wichtige Dinge über die Laufer Mühle erzählt. Zur Stärkung wurden wir mit Kaffee und Kuchen verwöhnt.

Die Sozialen Betriebe der Laufer Mühle entstanden im Jahr 2000 aus der Soziotherapeutischen Einrichtung der Laufer Mühle. Sie sind anerkanntes Integrationsunternehmen für schwerbehinderte Menschen mit dem Ziel, suchtkranken Menschen, seelisch und körperlich Beeinträchtigten, Langzeitarbeitslosen und soziaI Benachteiligten einen Platz in der Arbeitswelt zu ermöglichen. So entstanden in den vergangenen Jahren wertvolle neue Ansätze in der Präventionsarbeit, der Qualifikation und Ausbildung, neue Arbeitsplätze.

So mit lnformation und vielen Eindrücken ,,gefüttert" ging es dann nach Bamberg, hier zum Mittagessen.

Kurz noch zur Stadt selbst, Bamberg liegt im Regierungsbezirk Oberfranken und hat ca. 73.330 Einwohner. Die Altstadt ist der größte unversehrt erhaltene historische Stadtkern in Deutschland und seit 1993 als Weltkulturerbe in die Liste der UNESCO eingetragen.

Nach dem Mittagessen gingen wir zur nahen Schiffsanlegestelle an der Regnitz, Abfahrt am sogenannten Kranen. Die Dauer der Hafenrundfahrt ca. 80 Minuten. Auf der Regnitz entlang ging es auch durch Klein-Venedig. Das ist die Bezeichnung einer ehemaligen Fischersiedlung von Bamberg. Sie besteht aus einer Reihe alter Wohnhäuser aus dem 17. Jahrhundert, die direkt am östlichen Ufer der Regnitz liegen.

Auf dieser Schifffahrt gab es sehr viel zu sehen - schöne Häuser entlang des Flusses, sehr lange Hotelschiffe welche im Hafen geankert haben und nicht zu vergessen, die zweimalige Fahrt durch die Schleuse.

Das war schon sehr beeindruckend und interessant. Ebenso sind wir auf dem Oberdeck des Schiffes aufgefordert worden sitzen zu bleiben. Die Brücken, unter denen wir geschwommen sind, waren sehr niedrig. Das war eine richtige Vorsichtsmaßnahme des Schiffsführers.

Nach dieser Schifffahrt konnten wir noch die Altstadt von Bamberg erkunden. Hier pulsierte das Leben. Überall sehr viele Menschen. Unsere Reisegruppe teilte sich auf, jeder hatte die verbliebene Zeit zur freien Verfügung.

Ein muss ist der Besuch des Bamberger Domes St. Peter und St. Georg. Er gehört zu den deutschen Kaiserdomen und ist mit seinen vier Türmen das beherrschende Bauwerk des Weltkulturerbes Bamberger Altstadt.

Etwas müde gingen einige von uns in den Bamberger Rosengarten in der Nähe des Domes. Es ist ein Barockgarten. Von hier aus hat man auch einen herrlichen Blick über Bamberg.

Gestärkt mit Kaffee und Kuchen traten wir später die Heimreise nach Hof an.

Die letzte Einkehr war zum Abendessen in Bad Berneck.

Unsere letzte Fahrt in diesem Jahr war wieder eine sehr schöne und gute Gelegenheit unseren Zusammenhalt in der Gruppe zu vertiefen, viele Gespräche zu führen.

Wir haben viel gesehen und etliche Eindrücke mit nach Hause genommen. Herzlichen Dank an unsere Gruppenleiterin Angelika und dem Günther; ebenso an die vielen Helfer, welche uns durch die Ausarbeitung diese schöne Fahrt erst ermöglichten.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr mit den beiden Ausflügen.

Rudi

31.10.2016

 

Minigolfturnier Landesverband

Minigolfturnier der Freundeskreise im Landesverband Bayern am 09.07.2016


Am 9. Juli 2016 wurde das Minigolf-Turnier der Freundeskreise im Landesverband Bayern auf dem Minigolfplatz in Hof/Saale am Untreusee ausgetragen.
Bei sehr schönem Wetter haben sich die Spieler (insgesamt 13 Mannschaften) aus Hof, Nürnberg (1 u. 2), Dietfurt, Feucht (1, 2 u. 3), Schwabach, Roth, Neumarkt (1 u. 2), Lauf und Selb auf 18 Bahnen  den schwierigen Herausforderungen gestellt.
Ausgespielt wurde der beste Einzelspieler. Das war unser Udo vom Freundeskreis Hof.
Sieger in der Mannschaftswertung und Gewinner des Wanderpokals war ebenfalls der Freundeskreis Hof.
Mit Getränken, Eis und Bratwürsten – Steaks konnten sich die Teilnehmer stärken.
Die Atmosphäre war sehr locker. Oft gab es auch lustige Einlagen der Spieler. Insgesamt war das Minigolf-Turnier eine sehr gelungene Veranstaltung.

Rudi
10.08.2016

Freundeskreis Sommerfest am 02.07.2016

Schon früh am Morgen fanden sich fleißige Helfer im schönen Garten von Angelika und Günther ein und bauten zusammen den großen Pavillon vor dem Stadel auf. Die vielen Einzelteile mussten erst einmal sortiert und in die entsprechende Lage gebracht werden. Dies war aber kein Problem und ging einwandfrei.
Günther, Udo und der Sigi montierten danach an der Stadeldecke eine Lampe. Unser Blick ging immer in Richtung Himmel der sich zusehend verdunkelte, es fing an zu regnen. Gottseidank stand der Pavillon und wir konnten im Trockenen die Tische und Bänke aufbauen. Dieser Regen begleitete uns leider den ganzen Tag, mal mehr, mal weniger intensiv. Trotzdem ließen wir uns die gute Laune nicht nehmen.
Am frühen Nachmittag kamen dann die gut gelaunten Gruppenmitglieder, einige von ihnen auch mit ihren Angehörigen. Angelika begrüßte uns alle mit netten Worten, Uwe las ein selbstverfasstes Gedicht vor.
Bei Kaffee und Kuchen, bei guten Gesprächen, verging die Zeit wie im Flug. Je nach Lust und Laune wurde auch Bingo gespielt, im Garten, wenn es ausnahmsweise mal nicht regnete, spielten wir Federball.
Später dann schürten Uwe und Udo unter einem großen Schirm den Grill an. Thüringer Roster, Bratwürste, Steaks schmeckten sehr lecker. Jeder konnte sich da nach seinem Geschmack bedienen.
Dazu gab es natürlich wieder eine große Auswahl an Salaten, Beilagen.
Ganz besonderen Dank gebührt den Gruppenmitgliedern, welche diese Köstlichkeiten, einschließlich den verschiedenen Kuchen, daheim
zubereitet haben.
Der Wettergott hatte dieses Jahr mit uns nicht das sonst gewohnte Einsehen, es regnete leider mit kleinen Unterbrechungen den ganzen Nachmittag weiter. Trotzdem war das diesjährige Sommerfest wieder ein voller Erfolg, herzlichen Dank an Angelika und Günther, Danke an alle fleißigen Helfer und Speisenzubereiter, Griller.

Rudi
03.08.2016

Tagesfahrt

Freundeskreis Busfahrt am 07.05.2016 in die Saaletalklinik

Bad Neustadt und Bad Kissingen

Die erste Tagesfahrt in diesem Jahr führte uns vom Freundeskreis Hof und Selb am 07.05.2016 zunächst zur Saaletalklinik nach Bad Neustadt.

Mit dem Wettergott haben wir ja ein Abkommen abgeschlossen, herrliches Ausflugswetter begleitete uns den ganzen Tag.

Von der Autobahn aus sahen wir in der Ferne die Giechburg, eine Höhenburg, auf dem Gebiet der Stadt Scheßlitz. Ihre Entstehungszeit ist im Jahre 1125.

Weiter konnten wir die Türme vom Schloss Seehof  sehen. Dies gehört zur Gemeinde Memmelsdorf. Es war die Sommerresidenz und das Jagdschloss der Bamberger Fürstbischöfe, erbaut in der Zeit von 1687 bis 1696. Heute wird es von dem Bayerischen Landesamt für Denkmalschutz genutzt.

Von weitem sahen wir ebenfalls den Bamberger Dom.

Gestärkt von einer kleinen Brotzeit im Bus kamen wir in der Saaletalklinik Bad Neustadt an. Sie ist eine Rehabilitationsklinik für Alkohol- und Medikamentenabhängige, Behandlung von Alkohol- und Medikamentenmissbrauch, Angststörungen, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, sogenannte Doppeldiagnosen. Die Saaletalklinik verfügt über 166 Therapieplätze, 156 davon in Einzelzimmern. Die Behandlungsdauer ist 6 bis 15 Wochen, individuell variabel.

Herr Peter Göbel, Diplom Psychologe, Psychotherapeut und der diensthabende Arzt erklärten uns sehr anschaulich und kompetent das Therapiekonzept der Klinik. Einige Fragen von uns wurden auch beantwortet. Eine kleine Führung durch das Haus schloss sich dann noch an.

So mit Information „gefüttert“ wurde es Zeit für das Mittagessen in Münnerstadt.

Danach folgte der zweite Teil unserer Unternehmung, die Fahrt nach Bad Kissingen. Bad Kissingen gehört zum Regierungsbezirk Unterfranken, hat 21.323 Einwohner (Stand 2014) und liegt an der Fränkischen Saale südlich der Rhön. Der Kurort ist Bayerisches Staatsbad und der älteste Gradierstandort Europas. Der von uns besuchte Gradierbau war sehr beeindruckend. Hier kann man die heilende Luft der Sole atmen.

Ein kleiner Höhepunkt war auch die Fahrt mit dem „Dampferle“ auf der Fränkischen Saale in Richtung Stadtmitte. Dort angekommen sahen wir den Rosengarten, wanderten durch den Kurpark einschließlich der Kuranlagen.

Die Kneipp-Anlage hatte es uns angetan. Angelika, Günther und ein paar Gruppenmitglieder nutzten das Angebot zum Wassertreten und für Armbäder. Bei herrlichem Wetter war das auch eine angenehme Abkühlung.

Eine erholsame Kaffeepause in der Innenstadt schloss sich noch an. Etwas müde vom Spaziergang und den vielen Eindrücken tankten wir unsere Kräfte wieder auf.

Die Abendeinkehr war dann in Memmelsdorf. Mit einem Abendessen und guten Gesprächen fand dieser sehr schöne Tag langsam ein Ende. Wohlgelaunt ging es anschließend wieder in Richtung Heimat, nach Hof.

Natürlich dürfen auch die Gesine und der Uwe nicht vergessen werden. Sie haben in mühevoller Kleinarbeit wieder ein Quiz ausgearbeitet, genannt Quiz in den Mai. Einigen von uns haben die Fragen ganz schön Kopfzerbrechen bereitet. Die Besten wurden mit kleinen Geschenken belohnt. Danke für deren Bemühungen.

Herzlichen Dank auch an Günther, an Angelika und allen, die an der Ausarbeitung dieses tollen Ausfluges mit gearbeitet haben. Es war wieder ein bleibendes Erlebnis und wir alle freuen uns schon auf die Fahrt im Herbst.

 

Rudi

04.06.2016

 

 

 

Laternenwanderung

Gegen Abend, 30. Januar 2016, haben wir uns bei Angelika und Günther in Nentschau getroffen, um nach Posseck zu wandern. Viele Gruppenmitglieder, deren Angehörige, ihre Kinder waren mit dabei.

Laternen wurden angezündet, Uwe brachte Fackeln mit. Leider spielte bei dieser Wanderung das Wetter nicht besonders mit. Es regnete und ein ziemlich starker Wind blies uns ins Gesicht. Trotz dieser widrigen Umstände sind wir losgelaufen. Die Kinder freuten sich, dass sie eine Laterne tragen durften.

Mit den Fackeln gab es wegen des Regens natürlich ein Problem, sie konnten leider nicht bzw. nur sehr kurz ihr Licht spenden. Trotzdem sind wir unentwegt in Richtung Posseck gelaufen. Die Länge der Strecke war ca. 1,5 bis 2 Kilometer einfach, das passte natürlich bei dem schlechten Wetter.

Posseck (ehem. DDR) ist ein Ortsteil der Gemeinde Triebel im Vogtlandkreis in Sachsen. Posseck hat 244 Einwohner. Das ist allerdings der Stand aus dem Jahre 2012. Im Mai 1990 war die Grenze nach Nentschau wieder offen.

In Posseck angekommen wanderten wir um den Dorfteich herum und sind dann den gleichen Weg wieder zurück nach Nentschau gelaufen. Es regnete und stürmte noch immer und wir freuten uns auf die Einkehr im Landgasthof in Nentschau. Hier wärmten wir uns auf und langsam wurden unsere nassen Kleidungsstücke auch wieder einigermaßen trocken.

Natürlich machten wir dann auch anständig Brotzeit. Allen hat es ausgezeichnet geschmeckt. Silvia las den Kindern ein Märchen vor, für uns Erwachsene wurde von ihr die Geschichte von Posseck und ein Gedicht vorgelesen. Uwe trug ein selbst verfasstes Gedicht vor.

Loni las uns Geschichten vor, was sich so alles in der Dorfschulzeit ereignet hat. Schließlich erzählte uns Angelika noch ihre persönlichen Erlebnisse von früher. Nentschau, der Wohnort von Angelika, liegt ja fast unmittelbar bei Posseck.

Trotz Nässe und Sturm haben wir uns die Laune nicht verdrießen lassen und traten danach wohlgelaunt unseren Heimweg an.

 

Rudi

20.02.2016

Aktivitäten der Gruppe 2015

Weihnachtsfeier 2015

Unsere vielen jährlichen Aktivitäten finden immer mit der Weihnachtsfeier ihren Abschluss.

So geschehen am 7. Dezember 2015.

Wie auch im letzten Jahr trafen wir uns alle im Lokal der Renate. Sie hat das Gastzimmer hervorragend weihnachtlich dekoriert, so dass sehr bald Weihnachtsstimmung aufkam.

Angelika sprach einleitende Begrüßungsworte, sie und einige Gruppenmitglieder lasen uns im Verlauf der Feier Geschichten und Gedichte vor. Anwesend war auch Herr Dr. Florian Herrmann, Pfarrer von St. Lorenz, Hof. Er stimmte uns ebenso mit seinen Erzählungen auf das Weihnachtsfest und der Geburt Jesu ein. Von uns gesungene Weihnachtslieder, mal etwas lauter, mal etwas leiser vorgetragen, durften da natürlich auch nicht fehlen. Musikanten hatten wir auch mit dabei. Wie  im letzten Jahr spielten die zwei Enkelkinder eines Gruppenmitgliedes mit Gitarre und Flöte Weihnachtslieder.  

Zu einer gelungenen Weihnachtsfeier gehört ein gutes Essen. Renate hat wieder alles Mögliche getan um uns ein hervorragendes Essen zu bieten. Von Gänsebrust mit Klößen und Blaukraut, von Roulade mit Kloß und auch Fisch war alles mit dabei. Später teilte Günther Teller mit leckerem Stollen aus.

Bei einer Weihnachtsfeier darf der Nikolaus nicht fehlen. Wir hatten etwas besonderes, eine Nikolausfrau. Unsere Inge ist dafür bestens geeignet. Mit flotten Sprüchen und schwingender Rute hat sie einigen von uns etwas die Leviten gelesen. Wir alle haben aber dies ohne Schaden zu nehmen überstanden.

Wie jedes Jahr sagte Angelika danke an Gruppenmitglieder, die sich bei den vielen Aktivitäten und deren Planungen mit eingesetzt haben. Eine kleines Präsent hat dabei jeder bekommen.

Den Abschluss bildete das gemeinsame Singen eines Weihnachtsliedes, nur bei Kerzenschein. Es war ein sehr stimmungsvoller Augenblick.

Die Weihnachtsfeier war wieder eine in jeder Richtung gelungene Angelegenheit. Herzlichen Dank an alle Helfer, an alle Mitarbeiter, die uns diese schöne Feier ermöglicht haben. Danke natürlich ebenso an unsere Gruppenleiterin Angelika und an Günther.

 

Rudi

02.01.2016

Herbstfest

 

Herbstfest am 2. November 2015

Es stürmt, die verfärbten Blätter fallen von den Bäumen, Sonne und Regen wechseln sich ab. Es ist die Zeit unseres alljährigen Herbstfestes.

Der Gruppenraum war bis auf den letzten Platz durch die Montags- und Mittwochsgruppe besetzt. Zu Beginn sprach Angelika ein Begrüßungswort, fleißige Hände dekorierten die Tische auf herbstliche Art.

Es fehlte nicht an kulinarischen Köstlichkeiten, alles von den Gruppenmitgliedern selbst zubereitet. Am aufgebauten Büfett konnte sich jeder nach Herzenslust bedienen. Kurze, der Jahreszeit angepasste Vorträge rundeten unsere schöne Zusammenkunft ab.

Nach der Stärkung sangen wir gemeinsam aus vollen Kehlen das Freundeskreislied. Angelika meinte jedoch, dass da aber noch ein paar Proben bis zum richtigen Gleichklang nötig wären. Das haben wir schmunzelnd zur Kenntnis genommen.

Ein schönes Fest, ausgefüllt mit vielen guten Gesprächen, Vorträgen, Köstlichkeiten für den Magen, fand später ein Ende.

Herzlichen Dank an alle Gruppenmitglieder, welche dieses Herbstfest durch ihren Einsatz erst möglich und zu einem Erfolg gemacht haben.

Rudi

16. November 2015

 

Herbstwanderung

Wanderung am 3. Oktober 2015, Tag der Deutschen Einheit

 

Am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, haben wir wieder die Wanderschuhe angezogen. Treffpunkt war bei Angelika und Günther in Nentschau.

Bei bestem Wanderwetter gingen wir frohgelaunt mit einer großen Gruppe los.

Angelika berichtete uns auf der Wegstrecke immer wieder von Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten.  Vorbei an wunderbar verfärbten Bäumen, Pferdekoppeln und herrlichen Aussichten, liefen wir am so genannten Himmelsteich vorbei. Sie erklärte uns, dass ein Himmelsteich oder Himmelsweiher ein künstlich angelegter Teich ist, der durch keinen Zustrom gespeist wird und der das Wasser ausschließlich aus Niederschlägen bezieht, also vom Himmel und vom Grundwasser befüllt wird.

Über Förtschenbach ging es dann weiter zum Galgenberg bei Nentschau. Hier wurden 1703 und 1718 zwei Diebe gehängt.

Angelika und Sylvia haben uns die dazugehörigen Geschichten aus der Chronik vorgelesen, was uns etwas berührte.

Danach wanderten wir weiter nach Trogenau. Hier kehrten wir ein und stärkten uns. Angelika hat uns ein selbstverfasstes Gedicht vorgelesen. 

Mit neuer Kraft liefen wir zurück nach Nentschau, ein sehr schöner Tag ging zu Ende.

 


      01.     November 2015

Rudi

 

 

Ausflug Hutschdorf und Kulmbach

Busfahrt am 12.9.2015

Der diesjährige zweite Ausflug führte uns als erste Anlaufstelle nach Thurnau-Hutschdorf in die Fachklinik Haus Immanuel, Therapiezentrum für alkohol- und medikamentenabhängige Frauen.

Die Fachklinik Haus Immanuel in Hutschdorf liegt gut erreichbar nahe der oberfränkischen Städte Kulmbach, Bayreuth und Bamberg. Hutschdorf ist ein Ortsteil von Thurnau im oberfränkischen Landkreis Kulmbach. Sie hat eine idyllische Lage und einen familiären Charakter, das parkähnliche Areal ist 10.000 Quadratmeter groß.

Insgesamt stehen 60 Therapieplätze für suchtkranke Frauen zur Verfügung. Als erste Klinik in Nordbayern bietet Haus Immanuel zudem eine gemeinsame Mutter-Kind-Therapie. Bis zu 12 Kinder können ihre Mütter nach Hutschdort begleiten und werden hier im klinikeigenen Kindernest betreut. Vom Haus Kindernest hatten wir einen herrlichen Blick auf Hutschdorf und auf die schöne Umgebung.

Gegründet wurde die Fachklinik bereits im Jahre 1907. Ziel ist, die Patientinnen zur Bewältigung von Alltag und Arbeit zu befähigen, Programm ist das christliche Leitbild.

Der Leiter, Herr Gotthard Lehner, erzählte uns in seinem Vortrag viel über die ihm übertragenen Aufgaben.

Nach der Bewirtung mit Kaffee und Kuchen führte er uns durch das Haus, zeigte uns u.a. auch ein Patientenzimmer, den EDV-Raum und den Raum für die Beschäftigungstherapie. Im EDV-Raum werden die Patientinnen unter realen Arbeitsbedingungen geschult. Im Rahmen der Beschäftigungstherapie wird  getöpfert, gemalt und gebastelt.

So mit Eindrücken "gefüttert" ging es dann weiter nach Kulmbach zum Mittagessen. Ziel war eine schöne Gastwirtschaft "Am Holzmarkt" gelegen, Zentrum der neueren Altstadt.

Nach der Stärkung schlenderten wir noch etwas durch die Fußgängerzone, ein kleiner Einkauf war auch mit dabei. Die weitere Station war die Bushaltestelle an der Dr. Stammberger Halle. Von hier aus fuhr uns der Bus zur historischen und sehr schön und hoch gelegenen Plassenburg. Bei bestem Ausflugswetter lag uns die Stadt zu Füßen. Die Fernsicht war einmalig.

Ein sehr netter und fachlich kompetenter Fremdenführer erwartete uns und führte uns durch die Burg. Er erzählte uns sehr ausführlich die lange, oft kriegerische und zerstörende Geschichte dieser Burg. Leider war dabei der Besuch des Zinnfiguren-Museums nicht mit vorgesehen. Zeitlich hätten wir das danach aber wegen der vorgenannten langen Führung auch nicht mehr geschafft.

Mit dem Stadt-Bus fuhren wir wieder zurück in die untere Stadt und suchten uns ein schönes Straßenkaffee aus. Hier ließen wir die gewonnenen Eindrücke erst einmal auf uns einwirken.

Der Ausklang dieser wieder einmal sehr gelungenen Fahrt war dann die Einkehr in Gottsmannsgrün, im schönen Frankenwald. Nach dem Abendessen fuhren wir gutgelaunt und ein bisschen müde von den vielen Eindrücken, nach Hof zurück. 

Bedanken möchten wir uns ganz herzlich bei Angelika, Günther und Uwe für die Organisation und Ausarbeitung der Fahrt und den anderen unsichtbaren Helferinnen und Helfern im Hintergrund.

Bei bestem Ausflugswetter wurde diese Ausfahrt wieder zu einem Erlebnis, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

Rudi

4.10.2015

 

 

 

 

 


Sommerfest 2015

Am 04. Juli 2015 in Nentschau bei den Schemmels

Wieder einmal war es soweit, Angelika, Günther und unsere Freundeskreisgruppe feierten in ihrem schönen Garten in Nentschau das Sommerfest. Schon am frühen Vormittag bauten fleißige Gruppenmitglieder den großen Pavillon mit den dazugehörigen Tischen und Bänken auf. Wegen der zu erwartenden großen Hitze räumte Günther auch seinen Stadel aus. Der wurde zum "Festsaal" umfunktioniert. Gegen Mittag und am Nachmittag hatten wir über 30 Grad Hitze, da war das schon die richtige Entscheidung.

Auch dieses Jahr verwöhnten uns die Gruppenmitglieder wieder mit Kuchen, Salaten und sonstigen Leckereien, natürlich alles selbst hergestellt. Die "Grillmeister" in diesem Jahre waren der Uwe und der Udo. Die hatten den heißesten Arbeitsplatz an diesem Tag. Ihre Bratwürste und Steaks schmeckten köstlich.

Angelika sprach zu Beginn ein paar Grußworte und dann eröffnete sie das Sommerfest.

Bei super Sommerwetter, manchmal fast etwas zu heiß, wurden viele gute Gespräche geführt, was unser Zusammengehörigkeitsgefühl zur Gruppe stärkte. An weiterer Unterhaltung fehlte es diesmal auch nicht, es wurde ein Dart-Turnier veranstaltet und Boggia gespielt. Beim Dart-Turnier war der große Sieger der Günther, bei Boggia der Uwe.

Günthers Stadelwand hat jetzt durch einige Fehlschüsse beim Dart-Turnier ein paar kleine Löcher mehr.

Wer wollte und etwas Geschick hatte, konnte auch schöne Blumenbilder herstellen. Vorgezeichnete Blumenkärtchen mussten mit kleinen farbigen, glitzernden Plättchen beklebt werden. Herausgekommen sind wahre Kunstwerke. Eine Jury hat Angelikas Werk als das Schönste prämiert. Voller Stolz zeigte sie uns ihr Bild.

Als tierische Teilnehmer am Sommerfest waren u.a. die Hunde Aika und Leo mit dabei, ebenso der Hase Brauni. Sie merkten auch, dass dieser Tag ein besonderer war.

Das Sommerfest war wieder eine gelungene Angelegenheit. Besten Dank an alle Helfer, Kuchen- und Salatebeschaffer, Grillmeister. Dank gebührt der Familie Schemmel die uns ihren schönen Garten für dieses Sommerfest zur Verfügung gestellt hat.

 

Rudi

09.08.2015 

Ausflug Mödlareuth

Am Pfingstsonntag unternahmen einige Freundeskreismitglieder einen Ausflug mit ihren Privat PKWs ins deutsch - deutsche Museum in Mödlareuth. Bei gutem Wetter starteten wir eine ausgiebige Besichtigung des weitläufigen Areals des Museums.

 

Am Anfang sahen wir einen Film über die Teilung Mödlareuths von 1945 – 1989. Hier wurde geschildert, wie die Mauer in dem kleinen Ort aufgebaut und 1989 wieder zerstört wurde. Danach besichtigten wir die Fahrzeughallen, in welchen alte Fahrzeugen der DDR, der BRD und der Amerikaner ausgestellt sind. Das große Freigelände durchstreiften wir zum Schluss.

 

Danach kehrten wir zur Stärkung in der Fattigsmühle ein. Nach einer ausgiebigen Brotzeit kehrten wir alle zufrieden nach Hause zurück.  

 

Günther

22.06.2015

Ausflug Haus Aufseßtal Pottenstein

Die erste Ausfahrt unseres Freundeskreises Hof und Selb fand am 9. Mai 2015 statt. Sie führte uns in die schöne Fränkische Schweiz, vorbei an vielen blühenden Bäumen und herrlichen Landschaften.

Wir hatten wieder einmal Glück mit dem Wetter, nur vereinzelt und dann aber nur kurz, regnete es.

Zu erst besuchten wir hier das Haus Aufseßtal in Waischenfeld, Ortsteil Doos. Dies ist eine soziotherapeutische Einrichtung für chronisch alkohol- und medikamentenabhängige Männer und Frauen. Die Therapeutische Gemeinschaft Haus Aufseßtal  bietet gegenwärtig 38 Männern und Frauen unterschiedlichen Alters ein Umfeld, um ihr Leben wieder selbst zu gestalten und zu entdecken. Der Träger ist der Deutsche Orden.

Die Einrichtung liegt idyllisch im Herzen der Fränkischen Schweiz und ist umgeben von Wiesen, bewaldeten Hängen und rauschendem Wasser. Sie gehört zur Siedlung Doos, einem Ortsteil der Stadt Waischenfeld im südwestlichen Landkreis von Bayreuth, gelegen in Oberfranken.

Hier steht im Mittelpunkt der achtsame Umgang mit sich selbst und den Anderen. Angeschlossen ist auch ein Tageskaffee. Es erfreut sich großer Beliebtheit, vor allem im Sommer als Ruheoase für viele Wanderer, Freizeitsportler und Ausflügler. Bei alkoholfreien Cocktails, Kaffee und selbstgebackenem Kuchen sowie kleinen Speisen können sie sich erfrischen und stärken.

Das Haus Aufseßtal bietet den Heimbewohnern auch die Möglichkeit der Mitarbeit in betreuten Arbeitsprojekten der Einrichtung. Beim Rundgang durch das Haus wurden uns einige, in Arbeit befindliche Möbelstücke, ja sogar ein altes Kruzifix, gezeigt, welche hier restauriert werden. Daneben gibt es noch andere Projekte wie Zuarbeiten für große Firmen diverser Art. Ebenso wurden uns auch die schönen Außenanlagen vorgestellt und erklärt.

Nach der Vorstellung des Hauses fuhren wir weiter nach Gößweinstein zum Mittagessen. Gut gestärkt konnten wir noch die Basilika besuchen. Es ist ein sehr beeindruckendes Bauwerk, mehrere Wallfahrer waren hier unterwegs.

Unser nächstes Ziel war die Teufelshöhle bei Pottenstein. Sie ist eine Tropfsteinhöhle und die größte der etwa 1000 Höhlen in der Fränkischen Schweiz. Herrliche Stalagmiten und Stalagtiten kann man hier bestaunen. Zu Pfingsten im Jahre 1931 wurde diese Höhle der Öffentlichkeit zur vollständigen Besichtigung freigegeben. Der Schauhöhlenteil hat eine Länge von etwa 1700 Metern, davon sind 800 Meter bei Führungen begehbar. In einem Seitenstollen befindet sich seit 1986 das Therapiezentrum Teufelshöhle bei Atemwegserkrankungen und deren Begleiterscheinungen. Wir schlossen uns in der Höhle einer Führung an, vorbei an alten Arbeitsgeräten zur Erschließung dieser, vorbei an herrlichen Tropfsteinen aller Größe. Sogar das Skelett eines Höhlenbären konnten wir bestaunen. Die vielen Treppen, gesagt wurde uns so ca. 400 Stück, machten uns teilweise ganz schön müde.

Da war danach eine Stärkung in einem Pottensteiner Kaffee gerade wieder das Richtige.

Jeder, der wollte, konnte sich auch die schöne Stadt mit den Fachwerkhäusern und einigen Sehenswürdigkeiten ansehen, anschließend traten wir die Heimfahrt mit dem letzten Stopp, Abendessen in Bad Berneck, an. Auch hier hatten Angelika, Günther und Helfer bei der Vorbereitung wieder eine gute und schöne Lokalität herausgesucht.

Unsere diesjährige erste Ausfahrt war wieder ein voller Erfolg. Die Fränkische Schweiz ist immer einen Besuch wert, schon alleine wegen der vielen gut erhaltenen Burgen. Die waren aber dieses Mal nicht das Hauptziel. Froh gelaunt und mit vielen Eindrücken "gefüttert" beendeten wird dann diesen schönen Ausflug. Großen Dank an Angelika und Günther und deren Helfern, die uns diese Fahrt ermöglichten.

 

Rudi

26. Mai 2015 

Nachtwanderung

Am 30 Januar machten wir uns auf, unsere erste Nachtwanderung zu starten.

Um 17:00 Uhr trafen wir uns in Nentschau und los ging es in Richtung Trogenau. Der reichliche Schnee zwang uns, die Route etwas zuändern. Nach einer Stunde erreichten wir unseren Zielort Trogenau, wo wir in der Gaststätte einkehrten. Nach einer reichhaltigen Stärkung ging es mit Fakeln in Richtung Ausgangspunkt. Den so ausgeleuchteten Weg fand die lustige Gruppe ohne Probleme. Am Ausgangspunkt angekommen sah man in viele fröhliche Gesichter, denn jeder hatte viel Spass bei dieser Wanderung.

Aktivitäten der Gruppe 2014

Weihnachtsfeier 2014

Am 8.12. fand unsere diesjährige Weihnachtsfeier bei der Renate in ihrer Gaststätte  statt. Das ist dann immer der Abschluss eines für den Freundeskreis sehr bewegten Jahres und wir stellten fast alle fest, wie schnell doch ein Jahr vergeht.

Unser Jahr war ausgefüllt mit sehr schönen Ausflügen, Wanderungen, Bastelabenden und vielem mehr. Bei den Ausflügen bzw. Wanderungen hatten wir immer herrliches Wetter woran zu erkennen ist, dass auch der Wettergott auf uns schaut.

Jetzt ein paar Zeilen zur Weihnachtsfeier. Renate hat ihre Gaststube wieder wunderbar weihnachtlich dekoriert, überall Sterne, bunte Lichter und vieles mehr. Auch hat die Küche ihr Bestes gegeben, unser aller Essen war wieder einsame Spitze, herzlichen Dank dafür an sie und ihrem Team.

Pfarrer Dr. Florian Herrmann vom Pfarramt St. Lorenz, Hof las uns eine sehr schöne Weihnachtsgeschichte vor, zwei Enkelkinder eines Gruppenmitgliedes spielten Weihnachtslieder. So stimmten wir uns auf Weihnachten ein, sehr schön.

Zahlreiche Gruppenmitglieder, voran unsere Leiterin, die Angelika, trugen zur Weihnachtszeit passende Geschichten und Anekdoten vor. Natürlich wurden auch mehrere Weihnachtslieder gesungen.
Einer der Höhepunkt war dann auch der Auftritt vom Nikolaus. Er war wie letztes Jahr unsere Inge, also einer Nikolausfrau. Vorsorglich brachte sie gleich ihre Rute mit, welche sie, für einige aus unserer Gruppe, recht furcht erregend in deren Richtung hin und her bewegte. Einige zuckten schon merklich zusammen, alle überlebten aber frohgelaunt diesen Auftritt.

Angelika lies es sich auch nicht nehmen, zahlreichen Gruppenmitglieder für deren Freundeskreis-Verdienste ein herzliches Dankeschön auszusprechen. Jeder bekam eine Anerkennung in Form eines Geschenkes dafür.

Unsere Weihnachtsfeier 2014 war wieder eine gelungene, sehr schöne Veranstaltung.

Jetzt kann Weihnachten kommen.

21. Dezember 2014
Rudi

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Herbstfest

Am 3.11.2014 feierten wir wieder unser diesjähriges Herbstfest. Die Tische wurden von zahlreichen fleißigen Händen wunderbar herbstlich dekoriert. Viele bunte Blätter und dazu der Jahreszeit angepasste Sachen lagen da und waren sehr schön anzuschauen.

Bevor wir zum kulinarischen Teil übergingen wurden von uns Geschichten und Gedichte vorgelesen, welche gedanklich auf den Herbst einstimmten.

Im Anschluss gab es dann die Stärkung. In kurzer Zeit bauten viele Gruppenmitglieder ein mitgebracht umfangreiches leckeres Buffet mit selbst hergestellten Köstlichkeiten auf, die dann auch sofort verzehrt wurden. Für jeden Geschmack war da etwas dabei. Besten Dank dafür.

Unser Sigi freute sich noch über ein übrig gebliebenes, riesiges Stangenweißbrot, das er mit nach Hause nehmen durfte, gebacken von einem Gruppenmitglied.

Dieser harmonische Abend zeigte wieder einmal deutlich, dass wir Freundeskreisler prima feiern können. Mit guter Unterhaltung und viel Spaß klang er dann aus

17.11.2014
Rudi

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Herbstwanderung

Am Tag der Deutschen Einheit, 03.10.2014, unternahmen wir vom Freundeskreis Hof eine Wanderung von Nentschau aus zum sogenannten Dreiländereck.

Treffpunkt war bei Angelika und Günther in Nentschau. Bei wunderbarem Wanderwetter ging unsere Gruppe, einschließlich Angehöriger und Kinder, los. Wir wanderten am Wiesenrand entlang und die Pferde von der nahen Koppel schauten ganz neugierig auf uns, was da jetzt geschehen wird und wer da alles kommt.

Angelika und Gerhard erzählten, dass vor einigen Jahren nahe Nentschau eine Sprungschanze war. Beide teilten uns einige persönliche Erlebnisse darüber mit. Wir hörten sehr interessiert zu, diese Sprungschanze gibt es jedoch nicht mehr.

Dann wanderten wir an der Hammermühle und am Fluss Südliche Regnitz vorbei, wo sogar die seltene Bachmuschel angesiedelt ist.  Die Laubfärbung einiger Bäume war sehr beeindruckend. Als nächster Ort kam dann Mittelhammer.  Auf unser Wanderung sahen wir auch in der Ferne einen alten Wachturm aus Zeiten der ehemaligen DDR. Am Weg lag auch das Grab des unbekannten Deutschen Soldaten, gefallen im Juli 1945. Dort hielten wir im Gedenken eine Minute inne .

Dann kamen wir zum Dreiländereck. Bis zur Wiedervereinigung am 03.10.1990, Mauerfall war am 09.11.1989, befand sich an dieser Stelle der Berührungspunkt der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik und der damaligen Tschechischen und Slowakischen Republik. Loni´s Ehemann las uns hier interessante Erläuterungen des Fichtelgebirgvereins vor.

Hier ließen wir uns den mitgebrachten Kaffee und Kuchen einschließlich diversen anderen essbaren Sachen schmecken. Tische und Bänke luden dazu ein. Es gab hier sogar ein „Dreiländereck-Tagebuch“ mit Stempel. Wer wollte konnte darin eine kurze Mitteilung schreiben bzw. einen Stempelabdruck mit nach Hause nehmen.

So gestärkt ging es wieder über Tiefenbrunn und Unterzech in Richtung Nentschau, dem Ende unserer Wanderung. Ein paar kurze Ruhe- und Trinkpausen gab es auf dem Rückweg natürlich auch. Die überlieferte Geschichte eines uralten Steinkreuzes erzählte uns dabei Angelika.

Am Ziel angekommen, dem Garten von Angelika und Günther in Nentschau , gab es dann nochmals eine Stärkung. Schnell waren Tische und Bänke aufgestellt und viele fleißige Hände  zauberten belegte Wurstbrote, div. Salate und noch einiges mehr .

So endete unsere Herbstwanderung. Danke an Angelika und Günther und den vielen Helfern, welche es ermöglichten, dass diese Wanderung wieder zu einem sehr schönen Erlebnis wurde.

20. Oktober 2014
Rudi


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Ausflug Wöllershof-Regensburg

Herbstausflug – Tagesfahrt des Freundeskreises Hof zum Bezirksklinikum Wöllershof und nach Regensburg am 27.09.2014.

Am Samstag, dem 27.09.2014, gingen wir vom Freundeskreis Hof und Freundeskreis Selb wieder einmal auf große Fahrt. Diese führte uns auf der A 93 von Hof aus über Selb nach Wöllershof und hier in das Bezirksklinikum Wöllershof. Das war unsere erste Anlaufstelle. Das Bezirksklinikum ist eine medizinische Einrichtung des Bezirks Oberpfalz, Fachklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Fachklinik für Abhängigkeitserkrankungen (Rehabilitation). Ärztlicher Direktor ist Herr Dr. Heribert Fleischmann. Die Bezeichnung MEDBO steht als Bezeichnung für medizinische Einrichtungen des Bezirks Oberpfalz.

Hier angekommen wurden wir sehr freundlich begrüßt von Herrn Dipl. Psychologen Detlef Herrig, von Frau Dipl. Soz. Päd. Dr. Elke Hellwig und von Herrn Johannes Bönsch. Herr Bönsch ist zuständig für den Bereich Qualitätsmanagement (QM-Management). Herr Herrig stellte uns Haus 19 – Rehabilitätsstation, stationäre medizinische Rehabilitation/Entwöhnung von Alkohol bzw. Medikamenten  - vor.

Das Haus verfügt über 31 Therapieplätze für Frauen und Männer, Unterbringung in  Ein- oder Zweibettzimmern. Die Regelbehandlungsdauer ist 12 – 15 Wochen. Die Ziele sind von Erwerbsminderung bedrohte oder erwerbsgeminderte Menschen Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilnahme am Leben in der Gesellschaft zu fördern und insbesondere die Teilnahme am Arbeitsleben dauerhaft zu sichern.

Der Katalog therapeutischer Leistungen ist breit aufgestellt und umfasst von Sport- und Bewegungstherapie, Psychotherapie, Information-Schulung, Ergotherapie, Ernährung, bis hin zur  physikalischen Therapie. Das sind aber nur ein paar Beispiele. Das Angebot ist weitaus umfangreicher.
Festgelegt werden diese Behandlungen in einem Therapieplan. Das Haus verfügt sogar über ein Schlaflabor für schlafmedizinische Diagnostik.

Nach der obengenannten Vorstellung des Hauses 19 durch Herrn Herrig durften wir uns bei Kaffee und Kuchen bzw. sehr schmackhaft belegten Brötchen stärken. Auch konnten wir bei Interesse einen Rundgang durch das Haus unternehmen, sachkundig geführt von Frau Dr. Hellwig und Herrn Bönsch.

So mit Information geistig gefüttert ging es dann anschließend weiter zum Mittagessen nach Kreith bei Schwandorf. Hier holte der Gastwirt sein Schifferklavier heraus und spielte zum Mittagessen als musikalische Untermalung einige Lieder. Vereinzelt hörte man sogar die Rufe „Zugabe“. Die bekamen wir dann natürlich auch noch.

Danach ging die Fahrt aber nach Regensburg, dem Ziel unserer Ausfahrt, wo unser Schiff für die Donaurundfahrt wartete. Diese war ebenfalls sehr interessant, diverse Erläuterungen bekamen wir über den Bordlautsprecher mitgeteilt. Im Anschluß war ein Stadtbummel zur freien Verfügung angesagt. Einst blühende europäische Handelsmetropole und politisches Zentrum des Heiligen Römischen Reiches ist Regensburg heute deutschlandweit die am besten erhaltene mittelalterliche Großstadt mit 140.276 Einwohnern (Stand 31.12.2013) und seit 2006 UNESCO Welterbe. Regensburg ist Sitz der Regierung der Oberpfalz, ist Bischofssitz der Diözese Regensburg und eine der ältesten Städte Deutschlands. Sie steht einwohnermäßig an 4. Stelle unter den Großstädten des Freistaates Bayerns.

Nach Regensburg ging es dann wieder in Richtung Heimat mit Stopp zum Abendessen in Pechbrunn.
Ein paar Dinge müssen unbedingt noch angesprochen werden. Unser Uwe und die Gesine haben natürlich wieder ein sehr schönes Quiz entworfen bzw. ausgearbeitet, wo unsere Gehirnzellen gefordert waren. Die Besten bekamen dann kleine Geschenke. Besten Dank dafür.

Ebenso herzlichen Dank für das Team, das für die Planung und Durchführung dieser schönen Fahrt zuständig war, die Angelika, der Günther, der Uwe und noch etliche Helfer bzw. Helferinnen. Die gesamte Organisation war ganz hervorragend, ebenfalls vielen Dank für diese Arbeiten.

Wenn unser Freundeskreis Hof und Selb einen Ausflug macht ist es fast selbstverständlich, dass der Wettergott ein Einsehen mit uns hat. Am gesamten Tag hatten wir herrlichstes Herbstwetter. Dafür sind wir ebenfalls sehr dankbar.

Diese letzte Fahrt für dieses Jahr 2014 war also eine rundum gelungene Sache und wir freuen uns schon auf unsere Ausflüge im nächsten Jahr 2015.

Rudi
08.10.2014

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Sommerfest

Angelika und Günther luden uns vom Freundeskreis zum diesjährigen Sommerfest 2014 in ihren schönen Garten nach Nentschau ein. Es fand bei herrlichem Wetter statt. Nur am späteren Nachmittag gab es einen kurzen Regenschauer, der aber recht bald wieder vorbei war und uns dieses Fest nicht vermiesen konnte.

Fleißige Helfer bauten die beiden Pavillons mit den Tischen und Bänken innerhalb kurzer Zeit auf. Nachmittags gab es Kaffee und von den Gruppenmitgliedern selbstgebackenen Kuchen. Die Auswahl war riesig und es hat uns allen sehr gut geschmeckt.

Zahlreiche andere Gruppenmitglieder belieferten uns mit selbst gemachten leckeren Salaten und anderen Köstlichkeiten. Uwe brachte sogar original Thüringer Roster mit. Diese haben uns ganz hervorragend geschmeckt. Natürlich gab es auch noch Steaks und Bratwürste. Ein Lob gilt neben den fleißigen Helfern und Essensbeschaffern auch den beiden Grillmeistern Helmut und Uwe. Trotz Hitze sowohl von oben als auch vom heißen Grill haben sie uns diese Köstlichkeiten serviert. Als Dank dafür wurden sie auch oft bei ihrem Einsatz für spätere Erinnerungen fotografiert.

Der Renner dieses Sommerfestes aber waren beschriftete Steine. Die Idee dazu kam von der Angelika.

Angelika, Günther und Uwe sammelten diese "lebenden Objekte aus vergangenen Zeiten, teilweise rund im Laufe der vielen, vielen Jahre, teilweise aber auch flach geschliffen. Die so gesammelten Steine eigneten sich ganz hervorragend, um darauf nette Sprüche und auch Lebensweisheiten zu schreiben.

Angelika fertigte einen Sprüche- und Zitate Katalog an. Aus diesem konnte dann jedes Gruppenmitglied seinen eigenen Spruch heraussuchen und sich seinen persönlichen Stein damit beschriften lassen. Damit hat jeder eine ganz individuelle bleibende Erinnerung an dieses schöne Fest.

Es hat wieder einmal gezeigt, dass wir uns Freundeskreisler alle sehr gut verstehen und auch bei der Bewältigung von Lebensfragen zusammenhalten. Natürlich können wir ebenso feiern - das gehört dazu.

Nochmals herzlichen Dank an alle Helfer und Speisenbeschaffer, an Angelika und Günther. Nur durch deren Einsatz ist dieses Fest wieder einmal zu einem vollen Erfolg geworden.

19. Juli 2014
Rudi

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Ausfahrt Therapie Einrichtung Hochstadt am Main

Am 10. Mai 2014 gingen wir vom Freundeskreis Hof und Selb wieder einmal auf Reise. Das Ziel dieser Tagesfahrt war diesmal die Bezirksklinik Hochstadt in Hochstadt am Main und das Meeresaquarium in Zella-Mehlis, Thüringen.

Gut gelaunt und mit fast voll besetztem Bus ging es ab Hof los in Richtung Hochstadt. Das Wetter meinte es heuer zwar nicht so gut mit uns, aber das störte uns Freundeskreisler in keiner Weise. Gestärkt mit einer Brotzeit kamen wir in Hochstadt bei der Bezirksklinik an. Es ist eine Fachklinik (Suchtfachklinik) bei Stimulantien-, Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit. Das Haus bietet Entzugsbehandlung, Entwöhnungstherapie, Adaption, Institutsambulanz und Ambulante Rehabilitation. Es erfüllt die Anforderungen der DIN-Norm und der Qus - Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Qualitätsmanangement in der Suchttherapie e.V. - Schwerpunkt des Hauses ist zur Zeit aber die Behandlung von Drogenabhängigkeit. Das gemeinsame Ziel für alle Suchtmittel ist das Erreichen einer zufriedenen Abstinenz. Zur Erklärung:

unter Adaption versteht man die berufliche- und gesellschaftliche Wiedereingliederung suchtkranker Menschen.

In der Institutssambulanz werden Patienten behandelt, bei denen eine langfristige, kontinuierliche Behandlung medizinisch notwendig ist, jedoch ein mangelndes Krankheitsgefühl und/oder eine mangelnde Krankheitsübersicht und/oder mangelnde Impulskontrolle der Wahrnehmung dieser Behandlung entgegenstehen. Hier sind auch alle Personen an der richtigen Stelle, die sich unsicher sind, ob sie ein Suchtproblem haben oder nicht.

Die Klinik Hochstadt verfügt über 60 Planbetten, davon 10 im Akutbereich, 50 im Rehabilitationsbereich. Diese Informationen und noch vieles mehr gab unserer Gruppe der Chefarzt, Herr Rafael Riera Knorrenschild und der kommisarische Oberarzt Herr Valentin Tolstov bekannt. Als Stärkung gab es zu diesen Erläuterungen noch Kaffee und Kuchen. Im Anschluß dieser umfangreichen und sehr interessanten Ausführungen der beiden Ärzte führte uns Herr Knorrenschild noch mit vielen Erläuterungen durch das Haus mit den großen Außenanlagen.

Vollgepackt mit diesem Wissen und Eindrücken ging es dann zum Mittagessen nach Lichtenfels und anschließend nach Zella-Mehlis in das Meeresaquarium. Noch der Hinweis, die Stadt Zella-Mehlis hat ca. 10.855 Einwohner und liegt in Thüringen. Der Name der Stadt wurde 1919 aus der Stadt Zella St. Blasii und der Gemeinde Mehlis gebildet.  In diesem Aquarium gibt es verschiedene Haiarten zu betrachten, Attraktion ist u. a. das 1-Million-Liter-Wasserbecken für die Haie. Daneben gibt es noch viele kleinere bzw. andere Meeresbewohner, wie Seepferdchen, Krebse, Korallen, Rochen, Schildkröten, natürlich ebenso viele bunte Fische, zu sehen. Nicht zu vergessen die Innen- und Außenbecken mit vielen farbenprächtigen Koi-Karpfen.
Sehenswert sind auch die  Krokodile und Alligatoren im eigens errichteten Haus. Zur Stärkung konnte bzw. kann man auch die im Hause integrierte Gaststätte besuchen. Im Jahre 2014 feiert das Aquarium sein 20-jähriges Bestehens-Jubiläum.

Nach so vielen Eindrücken und Erlebnissen traten wir dann wohlgelaunt die Fahrt in Richtung Heimat an.
Der letzte Stopp war noch eine Gaststätte in Schwarzenbach am Wald, Ortsteil Döbra, wo wir uns das sehr gute Abendessen schmecken ließen.

Nicht vergessen darf unser Uwe werden. Der hat wieder keine Mühen und Kosten gescheut und mit uns ein interessantes Quiz durchgeführt.

Es gab natürlich auch Preise zu gewinnen, worüber sich die Empfänger freuten. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön für seine Arbeiten.

Das gilt ebenso für die Angelika und dem Günther und weiteren Helfern. Für uns alle wurde die Fahrt wieder zu einen unvergessenen Erlebnis, ganz großen Dank für die Planung und Durchführung dieses sehr schönen Ausfluges.

Rudi
18.05.2014

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Aktivitäten der Gruppe 2013

Weihnachtsfeier

Am Montag, den 9.12. lud uns Angelika und Günther vom Freudeskreis Hof zur diesjährigen Weihnachtsfeier ein.

Sie fand heuer wieder im Lokal der Renate statt. Das Essen, das uns Renate auftischte, war vom Feinsten. Dazu nochmals vielen Dank an Renate für die köstlichen Speisen. Neben vielen Gruppenmitgliedern war auch der Pfarrer der evang. Gemeinde St. Lorenz, Herr Persitzky, anwesend. Mitgebracht hatte er seine Gitarre.

Nach einem Begrüßungswort von unserer Gruppenleiterin Angelika erzählte uns Herr Persitzky einiges über die möglichen Geschichten von Mauer- bzw. Ziegelbruchstücken und was diese uns sagen könnten. Hierzu hatte er uns sehr anschaulich ein rotes Ziegelsteinstück und ein kleines Mauerbruchstück mitgebracht. Letzteres stammte von der abgerissenen Berliner Mauer.

In lockerer Folge trugen auch andere Gruppenmitglieder kleine weihnachtliche Geschichten und Gedichte vor. Wie es sich bei einer Weihnachtsfeier so gehört, sangen wir natürlich zur Gitarrenbegleitung des Herrn Pfarrers auch mehrere Weihnachtslieder. Schmunzelnd meinte ein Gruppenmitglied, jetzt werden wir bald von Funk und Fernsehen entdeckt.

Ebenso durfte natürlich auch ein Nikolaus auf unserer Feier nicht fehlen. Wir bekamen Besuch von einer Nikolausfrau, im richtigen Leben die Inge. Zusammen mit der Angelika und dem Günther wurde mehreren Gruppenmitgliedern für ihre teils aufopferungsvolle Tätigkeit

für den Freundeskreis mit kleinen Geschenken gedankt. Natürlich hat der Nikolaus auch dem einen oder anderen Gruppenmitglied etwas die Leviten gelesen. Hoffentlich hilft das auch für die Zukunft.

Auch gab es heuer wieder eine Verlosung. Die angebotenen Lose waren in kurzer Zeit restlos verkauft. Der Erlös kommt wieder dem Freundeskreis zugute.

Unsere diesjährige Weihnachtsfeier war eine rundherum gelungene Sache, wir haben gesungen und gelacht, sehr gut gegessen und eine schöne Zeit miteinander verbracht, vielen Dank dafür.

 

12.12.2013
Rudi

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Herbstfest

Auch in diesem Jahr hat der Freundeskreis Hof zu seinem Herbstfest eingeladen. Am Montag, den 4.11. war es wieder soweit.

Zahlreiche fleißige Hände der Gruppenmitglieder brachten innerhalb kurzer Zeit mit der Herbstlichen Dekoration Stimmung in unseren Raum.

Danach wurde für das leibliche Wohl aufgetischt. Vom Zwiebelkuchen über Leberkäse und wieder vielen, sehr schmackhaften Salaten und Beilagen war alles vertreten. Nahezu jedes Gruppenmitglied hat seinen Anteil an den Speisen mitgebracht und für das Gelingen dieses Festes gesorgt. Allerlei gute Gespräche mit den Gruppenmitgliedern der Montags- und Mittwochsgruppe rundeten diesen Abend ab und machten ihn zu einem Erfolg. Großes Dankeschön an die Gruppenmitglieder dafür.

Ebenso geht natürlich auch ein Dankeschön an unsere Gruppenleiterin Angelika und dem Günther, welche uns dieses schöne Fest erst ermöglichten.

Rudi, 06.11.2013

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Herbstwanderung

Unsere Herbstwanderung fand in diesem Jahr wieder am 3 Oktober bei sehr schönem Herbstwetter statt. Wir wanderten um den Weißenstädter See. Nach einem kurzen Anlauf fanden wir ein sehr schönes Cafe, wo wir uns stärkten. Danach ging es weiter um den See mit unserer lustigen Gruppe und guten Gesprächen.

Die Abendeinkehr war in Fletschenreuth, wo wir uns mit einer Schlachtschüssel stärkten. Ein schöner sonniger Tag ging zuende. Alle gingen frohgelaunt nach Hause.

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Herbstfahrt nach Furth im Wald

Am 28.09.2013 machten wir vom Freundeskreis Hof und Selb wieder einmal eine sehr schöne Tagesfahrt. Sie führte uns bei herrlichem Herbstwetter zunächst nach Furth im Wald. Hier besuchten wir die Fachklinik Furth im Wald, eine Therapie- und Rehabilitationszentrum für Abhängigkeitserkrankungen und Psychosomatik. Diese Fachklinik ist mit 243 Betten die größte stationäre Suchtrehabilitations-Einrichtung in Bayern. Interessant ist hier auch, dass für Patienten mit patologischem Glücksspiel eine eigene Bezugsgruppe geschaffen wurde. In dieser Klinik werden Männer und Frauen behandelt.

Bei Kaffee und Plätzchen stellte uns die Diplom Sozialpädagogin (FH), Frau Isabella von Obstfelder, ihre Fachklinik umfassend vor, einschließlich eines Rundganges mit Erklärungen in den div. Räumlichkeiten.

Danach ging es dann frohgelaunt nach Neukirchen b. Hl. Blut zum Mittagessen. So gut gestärkt konnten wir dann den Bayerwald-Tierpark Lohberg in Angriff nehmen. Dieser beherbergt über 400 heimische Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum. Dieser Tierpark war und ist auf jedem Fall einen Besuch wert.

Die Busfahrt war sehr kurzweilig. Unser Uwe machte wieder ein sehr interessantes Quiz mit uns. Die Teilnehmer, welche am Besten bei dem Wissenstest abgeschnitten haben, bekamen namentlich genannt ein kleines Geschenk. Keiner ist leer ausgegangen, die restliche Gruppe bekam auch etwas als Trostpflaster überreicht.

Es wurden auch wieder viele lustige Witze erzählt, die Zeit verging deshalb sehr schnell. Die letzte Station war dann noch das gute Abendessen in Pechbrunn. Jeder Teilnehmer dieser sehr schönen Fahrt war voll des Lobes. Wie bereits gesagt hatte es natürlich auch der Wettergott gut mit uns gemeint.

Ein besonderes Lob gebührt der Angelika und dem Günther, ebenso dem Uwe. Durch deren Planungen und Ausgestaltung dieser schönen Fahrt wurd diese für uns zu einem Erlebnis- vielen Dank dafür.

Rudolf Schneider, 04.10.2013

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Infostand BZK Wöllershof

Am Samstag, dem 27.07.2013 machten sich sechs Freundeskreisler auf den Weg zum ehemaligen Treffen, dass im BZK Wöllershof in Neustadt an der Waldnaab stattfand. 

Wir waren dort mit einem Infostand vertreten und konnten dort auch den neuen Klinikneubau besichtigen. Es war ein informativer Nachmittag.

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Sommerfest

Das diesjährige Sommerfest des Freudeskreises Hof war wieder eine sehr gelungene Veranstaltung. Unsere Leiterin Angelika und deren Ehemann Günther luden uns am 6. Juli in ihren Garten nach Nentschau ein. Anders als letztes Jahr hatte der Wettergott mit uns ein Einsehen. Er lieferte ein herrliches Sommerwetter.

Fleissige Gruppenmitglieder, ob Frau oder Mann, fertigten verschiedene köstliche Salate und sonstige leckere, belegte Köstlichkeiten.

Unsere zwei Grillmeister erledigten ihre Aufgabe trotz relativ hoher Luftemperatur hervorragend. Steaks und Bratwürste haben uns sehr gut geschmeckt.

Natürlich gab es auch Kaffee und Kuchen. Die vielen, verschiedenen Kuchen wurden wieder von unseren fleissigen Gruppenmitgliedern gebacken. Die Auswahl war sehr groß, der Geschmack super.

Ein "Pflegekind" war auch mit auf dem Sommerfest. Der kleine Hund mit Namen Daisy wanderte von Gruppenmitglied zu Gruppenmitglied und erfreute sich sichtlich über die vielen Liebkosungen.

Das Sommerfest war wieder eine schöne Möglichkeit, gute Gespräche zu führen und unseren Zusammenhalt zu stärken bzw. zu vertiefen. Ohne viele fleissige Hände, auch für Auf- und Abbau der Zelte usw., für Speisen und Getränke und natürlich für die Überlassung des schönen Gartens der Familie Schemmel wäre das Fest in dieser Form nicht möglich gewesen. Besten Dank an die Familie.

Wir freuen uns schon auf das Sommerfest 2014.

Rudolf Schneider, 10.07.2013

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Pfingstausflug nach Bad Klosterlausnitz und Jena

Am 18.05. startete der FK Hof mit einem Ausflug in das Pfingstwochenende. Das Ziel war die Fachklinik Klosterwald in Bad Klosterlausnitz und das Planetarium in Jena.

Pünktlich 08.15 Uhr ging es in Hof los. Das Wetter war zwar sehr regnerisch, aber trotzdem waren wir bester Stimmung und guter Laune.

Gegen 09.30 Uhr kamen wir in der Klosterwaldklinik an. Umgeben von Buchenhölzern und alten Fachwerkhäusern liegt die Einrichtung mitten im schönen Holzlandkreis. Nach einem fast zweistündigen Rundgang durch die Fachklinik waren wir der festen Überzeugung, dass dies eine der schönsten und modernsten Kliniken ist, die wir bisher gesehen haben.

Von der Führung hungrig geworden, machten wir uns auf den Weg ins benachbarte Hermsdorf, um dort im Gasthof zum Schwarzen Bären das lang ersehnte Mittagsbrot einzunehmen. In der alten historischen Gaststätte wurden wir sehr freundlich und auf thüringische Art empfangen. Das Essen war lecker und jeder war zufrieden.

Gegen 13.00 Uhr ging es dann weiter in Richtung Jena zu unserem nächsten Treffpunkt, das Zeiss-Planetarium am Holzmarkt. Dort angekommen teilten wir uns in einzelne Gruppen. Einige wollten den Holzmarkt gleich erkunden, während andere Mitglieder den Botanischen Garten besuchten. Dieser Garten ist der zweitälteste seiner Art in Deutschland. Er ist über 400 Jahr alt und ist ein Lehr- und Lernort für Studenten der Universität Jena. Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch die Flora- und Faunawelt bei schönstem Sonnenwetter trafen wir uns um 15.15 Uhr alle am Planetarium. Nach kurzer Verzögerung (technische Mängel) erhielten wir einen einzigartigen Vortrag, über die Entdeckung des Universums. Es war einfach himmlisch die Sterne, die Himmelskörper und die Planeten aus so einer Perspektive zu sehen. Wir kamen uns vor, als schwebten wir selber mitten durchs Weltall.

Den Rest des Tages verbrachten wir bei einer Besichtigung des Holzmarktes oder auf dem Jenaer Aussichtsturm. Als der Bus sich wieder in Richtung Heimat begab, waren wir uns alle einig: Das war einer der schönsten Ausflüge, die wir bislang zusammen gemacht haben. Vielen Dank an den FK Selb, der uns wieder unterstützte.

Uwe Knoll

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Vatertagswanderung

Am Vatertag haben sich neun Wanderer auf den Weg gemacht. 

Es ging auf den Jakobsweg von Nentschau bis nach Döberlitz. Um 10 Uhr starteten wir bei leichtem Regen, der aber kurz nach Trogenau aufhörte. Es ging weiter über den Kalkofen nach Kirchgattendorf, wo wir in der Bedarfshaltestelle eine kurze Rast mit Kaffee und Küchle verbrachten. Es ging weiter nach Neugattendorf und weiter nach Döberlitz. Dort verliessen wir den Jakobsweg und gingen weiter nach Jägersruh, wo wir im Schützenhaus zu Mittag aßen. Nach kurzem Beisammensein im Sonnenschein gingen wir alle zufrieden nach Hause.

Günther Schemmel

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